König + Neurath leitet nächste Phase der Neuausrichtung ein

Der Karbener Büroeinrichtungshersteller König + Neurath hat mit neuen Einrichtungslösungen, seinem Re-Use-Konzept seKNd.life, zusätzlichen Dialog- und Messeformaten sowie der Weiterentwicklung des Sitzmöbelportfolios seine Transformation weiter vorangetrieben.

Patrick Heinen, Vorstand der König + Neurath AG. Abbildung: König + Neurath
Patrick Heinen, Vorstand der König + Neurath AG. Abbildung: König + Neurath

„Wir haben König + Neurath in den vergangenen Monaten stabilisiert und wichtige Voraussetzungen für die Zukunft geschaffen. Jetzt beginnt die nächste Phase: Wir wollen neue Marktpotenziale erschließen, unser Portfolio gezielt weiterentwickeln und König + Neurath wieder stärker als Impulsgeber für moderne Arbeitswelten positionieren. Entscheidend ist für uns, dass unsere Transformation zunehmend auch im Markt sichtbar und spürbar wird. Dabei beziehen wir unsere Partner bewusst ein, denn ihre unmittelbare Erfahrung aus Kundenprojekten und ihre Marktkenntnis sind ein wichtiger Bestandteil für unsere gemeinsame Entwicklung“, sagt Patrick Heinen, Vorstand der König + Neurath AG. Hybride Arbeit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit verändern die Anforderungen an moderne Arbeitswelten. Für König + Neurath entstehen daraus neue Marktchancen durch ganzheitliche Lösungen, die Raum, Kultur, Zusammenarbeit und Service verbinden.

Messeherbst 2026: Neue Entscheidergruppen

König + Neurath konzentriert sich im Messeherbst 2026 anstelle der Orgatec auf Formate zu HR, Architektur, Planung, Nachhaltigkeit, Workplace-Entscheidern und Fachhandel. Die ausgewählten Formate sollen Marktfeedback liefern und Kontakte zu Entscheidergruppen eröffnen.

Neue Sitzmöbelstrategie: Nächster Schritt

Parallel zum Messeherbst entwickelt König + Neurath sein Sitzmöbelportfolio weiter. Anfang 2027 wird das Unternehmen mit einer neu ausgerichteten Sitzmöbelstrategie in den Markt gehen. Ziel ist eine klar strukturierte und leicht vermittelbare Produktwelt für unterschiedliche Arbeitswelten, Nutzungsprofile und Komfortanforderungen. Fachhandel und Vertrieb sollen dadurch schneller von der jeweiligen Arbeitsplatzsituation zur passenden Sitzlösung gelangen und Kunden gezielt nach Anwendung, Funktion, Ergonomie, Design und Budget beraten können.

„Produktentwicklung ist für uns ein zentraler Hebel der Transformation. Wir wollen unser Portfolio fokussierter, relevanter und einfacher vermittelbar machen. Entscheidend ist dabei, dass wir die zukünftige Marktentwicklung in den Fokus stellen. Deshalb beziehen wir unsere Partner frühzeitig ein und verbinden unsere Produktkompetenz mit ihrer unmittelbaren Erfahrung aus Kundenprojekten und Beratung. Die neue Sitzmöbelstrategie ist ein erster sichtbarer Baustein dieser Portfolioentwicklung, weitere werden folgen“, so Heinen.