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	<title>Eingabegeräte - OFFICE DEALZZ</title>
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	<description>Der Bürowirtschaftsblog. Ein Hub für Hersteller und Händler.</description>
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	<title>Eingabegeräte - OFFICE DEALZZ</title>
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		<title>Steigende Kosten: Logitech und Bechtle zur IT-Beschaffung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Highlights Bürotechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lässt sich die IT-Beschaffung 2026 in Unternehmen angesichts steigender Speicherpreise sinnvoll priorisieren? Diese und weitere Fragen beantworten Serkan Ates, Head of Logitech DACH, und Christoph Reisinger, Director Category Management&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lässt sich die IT-Beschaffung 2026 in Unternehmen angesichts steigender Speicherpreise sinnvoll priorisieren? Diese und weitere Fragen beantworten Serkan Ates, Head of Logitech DACH, und Christoph Reisinger, Director Category Management Modern Work Bechtle Logistik &amp; Service GmbH, im Interview.<span id="more-31657"></span></p>
<figure id="attachment_31660" aria-describedby="caption-attachment-31660" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/07/Christoph_Reisinger_Bechtle-OD.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-31660" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/07/Christoph_Reisinger_Bechtle-OD.jpg" alt="Für Christoph Reisinger ist die PC-Erneuerung in Unternehmen ein zentraler Baustein der IT-Strategie. Abbildung: Bechtle" width="600" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-31660" class="wp-caption-text">Für Christoph Reisinger ist die PC-Erneuerung in Unternehmen ein zentraler Baustein der IT-Strategie. Abbildung: Bechtle</figcaption></figure>
<h2><strong><span style="color: #00ccff; font-size: 14pt;">OFFICE DEALZZ: Herr Reisinger und Herr Ates, Gartner zeichnet ein angespanntes Bild für die PC-Beschaffung 2026. Warum sollten Einkaufsverantwortliche jetzt handeln und nicht warten, bis die Preise steigen?</span></strong></h2>
<p><strong>Christoph Reisinger:</strong> Die Entwicklung bei DRAM- und SSD-Preisen ist für viele Unternehmen nicht mehr nur ein theoretisches Planungsszenario. Sie taucht zunehmend in Budget- und Beschaffungsgesprächen auf. Wer jetzt Refresh-Zyklen plant, sollte deshalb nicht einfach mit Preisannahmen aus den Vorjahren weiterrechnen. Steigende Komponentenpreise erhöhen nicht nur den Einkaufspreis je Gerät, sie können auch komplette Rollout-Planungen verändern. Gleichzeitig bleibt klar: Der PC-Refresh ist ein zentraler Bestandteil moderner IT-Strategien. Geräte, die aus dem Support laufen, Sicherheitsanforderungen nicht mehr erfüllen oder mit aktuellen Betriebssystem- und Softwarezyklen nicht mehr kompatibel sind, müssen konsequent erneuert werden.</p>
<p><strong><span style="font-size: 14pt; color: #00ccff;">Betrifft das alle Unternehmen oder vor allem große IT-Organisationen mit hohem Rollout-Volumen?</span></strong></p>
<p><strong>Serkan Ates:</strong> Große Organisationen spüren solche Entwicklungen natürlich schnell, weil es um hohe Stückzahlen geht. Gleichzeitig kann der Druck auch für mittelständische Unternehmen deutlich spürbar sein, weil Preisveränderungen dort oft weniger gut über langfristige Rahmenvereinbarungen abgefedert werden können. Hinzu kommt: Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren stark in hybride Arbeitsmodelle investiert. Die Mitarbeitenden erwarten heute eine Arbeitsumgebung, die diesen Anspruch auch technisch trägt. Deshalb geht es nicht nur um die Frage, wann ein Gerät ersetzt wird, sondern wie der gesamte Arbeitsplatz sicher, leistungsfähig und nutzerfreundlich gestaltet wird.</p>
<figure id="attachment_31659" aria-describedby="caption-attachment-31659" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/07/Serkan-Ates.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-31659" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/07/Serkan-Ates.jpg" alt="Serkan Ates hebt die Bedeutung von Peripheriegeräten bei der Betrachtung hybrider Arbeitsplätze hervor. Abbildung: Logitech" width="600" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-31659" class="wp-caption-text">Serkan Ates hebt die Bedeutung von Peripheriegeräten bei der Betrachtung hybrider Arbeitsplätze hervor. Abbildung: Logitech</figcaption></figure>
<p><span style="font-size: 14pt; color: #00ccff;"><strong>Wenn Refresh-Zyklen komplexer werden: Welche Folgen hat das für den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden und warum sollte das Einkaufsverantwortliche interessieren?</strong></span></p>
<p><strong>Serkan Ates:</strong> In vielen Unternehmen wird beim PC-Refresh zuerst über Prozessorgeschwindigkeit, Speichergrößen und Gerätestandards gesprochen. Das ist wichtig. Mitarbeitende erleben ihren Arbeitsplatz aber täglich auch über die Komponenten, mit denen sie direkt arbeiten: Headset, Webcam, Tastatur, Maus oder Docking-Station. Wenn diese Ausstattung nicht zur Realität hybrider Arbeit passt, entstehen Reibungsverluste in Meetings, bei Fokusarbeit oder beim Wechsel zwischen Büro und Homeoffice. Schon wenige Minuten Verzögerung durch technische Probleme oder Konnektivität summieren sich über Teams, Standorte und Monate zu indirekten Kosten. Für den Einkauf ist das relevant, weil es nicht nur um den Anschaffungspreis eines Geräts geht, sondern um die Gesamtwirtschaftlichkeit eines Arbeitsplatzes über seinen Lebenszyklus.</p>
<p><strong>Christoph Reisinger:</strong> Genau hier liegt eine Chance, die viele Einkaufsverantwortliche noch nicht systematisch nutzen. Peripherie kostet einen Bruchteil eines neuen PCs und kann das Arbeitserlebnis in vielen Fällen stärker verbessern als das Gerät selbst. Ein professionelles Headset mit KI-gestützter Geräuschunterdrückung, eine 4K-Webcam oder eine ergonomische Maus sind keine Luxusprodukte mehr, sondern Voraussetzung für effiziente hybride Zusammenarbeit. Wer das in seine Beschaffungsstrategie integriert, kann Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit erhalten – selbst wenn der nächste Geräterollout später kommt als geplant.</p>
<h2><span style="font-size: 14pt; color: #00ccff;"><strong>Sie empfehlen Unternehmen, Nutzergruppen zu segmentieren. Wie sieht das in der Praxis aus?</strong></span></h2>
<p><strong>Christoph Reisinger:</strong> Ein einheitliches Ausstattungspaket für alle Mitarbeitenden ist weder effizient noch strategisch sinnvoll. Sinnvoller ist es, Arbeitsplätze nach Lifecycle-Status und Nutzungsszenarien zu betrachten. Zuerst muss klar sein: Welche Geräte müssen aus Sicherheits-, Support- oder Kompatibilitätsgründen erneuert werden? Danach lassen sich Nutzergruppen sinnvoll unterscheiden. Core User bilden meist die breite Belegschaft mit klassischer Büroarbeit, Standard-Kommunikation und regelmäßigen Videomeetings. Advanced User haben höhere Anforderungen, etwa durch intensive Kommunikation, Präsentationen, Analyse, Entwicklung oder Kreativarbeit. Ergonomic User benötigen Setups, bei denen Komfort, intensive Bildschirmarbeit und gesundheitliche Prävention stärker im Fokus stehen.</p>
<p><strong>Serkan Ates:</strong> Diese Segmentierung schafft Transparenz – im Einkauf und in der IT. Statt nach dem Gießkannenprinzip alle gleich auszustatten, wird sichtbar, welche Nutzergruppen welche Anforderungen haben. Daraus lassen sich Arbeitsplatzpakete ableiten, die zum tatsächlichen Arbeitsprofil passen und den Device-Refresh gezielt flankieren. Der PC bleibt das Fundament des digitalen Arbeitsplatzes. Peripherie kann dieses Fundament ergänzen und dort schnell sichtbare Verbesserungen schaffen, wo Mitarbeitende täglich mit Technik interagieren.</p>
<h2><span style="font-size: 14pt; color: #00ccff;"><strong>Was empfehlen Sie Einkaufsverantwortlichen konkret für die Planung in den nächsten Monaten?</strong></span></h2>
<p><strong>Christoph Reisinger:</strong> Drei Punkte stehen für mich im Vordergrund. Erstens: Refresh-Zyklen jetzt auf den Prüfstand stellen und Preisentwicklungen bei Speicherkomponenten aktiv in die Budgetplanung einbeziehen. Dabei müssen auch Security, End-of-Life-Szenarien, Betriebssystemwechsel, Compliance, ESG und TCO berücksichtigt werden. Zweitens: Nicht nur Endgeräte isoliert betrachten, sondern Nutzergruppen, Arbeitsplatzanforderungen und Lifecycle-Status gemeinsam analysieren. Drittens: Standards definieren. Wer Device-Refresh und Arbeitsplatzpakete zusammendenkt, reduziert Variantenvielfalt, vereinfacht Rollout und Support und macht Beschaffung besser steuerbar.</p>
<p><strong>Serkan Ates:</strong> Qualität der täglichen Zusammenarbeit messen. Wo entstehen die größten Reibungsverluste? Sind es Meetingerfahrungen, ergonomische Defizite oder fehlende Flexibilität für hybride Szenarien? Bessere Arbeitsplatzkomponenten können hier schnell spürbare Verbesserungen bringen. Wichtig ist aber: Sie ersetzen keine notwendige Erneuerung des Rechners, wenn Leistung, Sicherheit oder Kompatibilität dies erfordern. Das Setup muss zum Arbeitsprofil passen, ergänzend zum PC, nicht an seiner Stelle.</p>
<h2><span style="color: #00ccff; font-size: 14pt;"><strong>Vielen Dank.</strong></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Cherry produziert sichere Tastaturen in Deutschland</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/cherry-produziert-sichere-tastaturen-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Computer & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hersteller von Computer-Peripheriegeräten Cherry hat die Produktion seiner zertifizierten Chipkarten-Tastaturen vollständig nach Auerbach in Deutschland verlegt. Zuvor wurde ein Modell in Tschechien hergestellt. Made in Germany steht nach wie&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hersteller von Computer-Peripheriegeräten Cherry hat die Produktion seiner zertifizierten Chipkarten-Tastaturen vollständig nach Auerbach in Deutschland verlegt. Zuvor wurde ein Modell in Tschechien hergestellt. <span id="more-15662"></span></p>
<figure id="attachment_15663" aria-describedby="caption-attachment-15663" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2020/11/Tastaturlinie_KC20100020SC-Z_1020_kl.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-15663" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2020/11/Tastaturlinie_KC20100020SC-Z_1020_kl.jpg" alt="Die sicheren Tastaturen von Cherry werden nun BSI-zertifiziert in Deutschland hergestellt. Abbildung: Cherry" width="600" height="450" /></a><figcaption id="caption-attachment-15663" class="wp-caption-text">Die sicheren Tastaturen von Cherry werden nun BSI-zertifiziert in Deutschland hergestellt. Abbildung: Cherry</figcaption></figure>
<p>Made in Germany steht nach wie vor für ein besonderes Qualitätsversprechen. Und das Thema IT-Sicherheit steht zunehmend höher auf den Prioritätenlisten der Organisationen – insbesondere bei Behörden und Verwaltungen. <a href="https://www.cherry.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cherry</a> hat diese beiden Aspekte deshalb in Auerbach zusammengeführt. Dort werden ab sofort die sichere Produktion der Tastatur KC 1000 SC-Z unter BSI-zertifizierten Bedingungen und des Secure Board 1.0 erfolgen, hat das Unternehmen mitgeteilt. Die Produktionsstätte für letztgenannte Tastatur befand sich zuvor in Klášterec in Tschechien.</p>
<h2>Sensible Daten erfordern hohe Sicherheit</h2>
<p>Die nach Common Criteria vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geprüfte Fertigung der zertifizierten Chipkarten-Tastaturen, wie Cherry sie im Portfolio hat, stellt Produkte her, die bevorzugt in deutschen Behörden eingesetzt werden. Aufgrund der hier verarbeiteten, teils hochsensiblen Daten besteht ein hoher Bedarf an Sicherheit. Dennoch werden gerade hier Sicherheitsthemen wie beispielsweise die Bedrohung durch Insider hauptsächlich Software-seitig angegangen. Dabei beginnt die Sicherheit in vielen Fällen bereits konkret am Eingabegerät. Cherry trägt diesem Problem Rechnung und hat Hybrid-Tastaturen, bestehend aus Keyboard und Kartenleser, im Portfolio.</p>
<h2>2 Lösungen für sichere Dateneingaben</h2>
<p>Beim Security-Keyboard KC 1000 SC-Z handelt es sich um eine sichere, kabelgebundene Tastatur mit einem integrierten Klasse-2-Chipkarten-Lesegerät. Die smarte Tastatur bietet maximale Sicherheit am Arbeitsplatz, das integrierte Chipkarten-Terminal erfüllt die Anforderungen für elektronische Signaturen, Authentifizierung, Datenverschlüsselung und Zugriffsberechtigungen.</p>
<p>Auch beim Secure Board 1.0 ist der Kartenleser in die Tastatur integriert. Darüber hinaus verfügt es über einen Kontaktlos-Kartenleser, der sich hinten am Keyboard befindet. Dieser kann zusätzlich RFID- und NFC-Karten oder -Tags lesen. Im Secure-Modus erfolgt der Authentizitätsnachweis des Gerätes zertifikatsbasiert und die Tastenübertragung verschlüsselt. Dadurch ist es Hardware-Keyloggern unmöglich, sensible Zugangsdaten und Passwörter abzugreifen. Durch Sperren des Standard-Tastatur-Kanals gehören auch „Bad-USB“-Angriffe der Vergangenheit an: USB-Sticks, die sich als Tastatur am System anmelden, können keine unkontrollierten Eingaben und Schadcodes injizieren.</p>
<p>Mit dem Aufbau der neuen Produktionsstätten in Auerbach bekennt sich Cherry zum informellen Qualitäts-Label „Security Made in Germany“. Die Abnahme und Zulassung der neuen Anlagen erfolgte bereits Ende September.</p>
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		<title>IFA präsentiert sich 2020 in neuer Form</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/ifa-praesentiert-sich-2020-in-neuer-form/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AV-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheit und Sicherheit sollen höchste Priorität haben auf der IFA 2020 in Berlin. Die Consumermesse soll deshalb vom 3. bis 5. September ohne Consumer stattfinden. Die IFA 2020 wird die&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheit und Sicherheit sollen höchste Priorität haben auf der IFA 2020 in Berlin. Die Consumermesse soll deshalb vom 3. bis 5. September ohne Consumer stattfinden.<span id="more-14406"></span></p>
<figure id="attachment_14409" aria-describedby="caption-attachment-14409" style="width: 601px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2020/05/IFA-2020.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14409" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2020/05/IFA-2020.jpg" alt="Die IFA 2020 geht mit einem neuen Konzept an den Start, um die Anforderungen an Gesundheit und Hygiene erfüllen zu können. Abbildung: Messe Berlin GmbH/Volkmar Otto" width="601" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-14409" class="wp-caption-text">Die IFA 2020 geht mit einem neuen Konzept an den Start, um die Anforderungen an Gesundheit und Hygiene erfüllen zu können. Abbildung: Messe Berlin GmbH/Volkmar Otto</figcaption></figure>
<p>Die <a href="https://www.ifa-berlin.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IFA</a> 2020 wird die erste Gelegenheit für die Consumer-Electronics- und Home-Appliances-Industrie seit dem Ausbruch der Pandemie bieten, neue Produkte und Dienstleistungen direkt den Medien, den Konsumenten und dem Handel zu präsentieren. Die IFA 2020 Special Edition will sich dabei vollständig auf ihre B2B-Kernfunktion konzentrieren. Aufgrund der aktuell bestehenden Regelungen wird die IFA 2020 nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein, sondern als reine Einladungsveranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl durchgeführt.</p>
<h2>Menschliche Treffen nicht zu ersetzen</h2>
<p>„Nach all den Veranstaltungsausfällen der vergangenen Monate, braucht unsere Branche dringend diese Plattform, um ihre Innovationen zu präsentieren. Die IFA bietet dafür nicht nur den besten Zeitpunkt sondern auch noch effiziente Beteiligungsmöglichkeiten“, sagt Jens Heithecker, Executive Director der IFA Berlin. Virtuelle Veranstaltungen seien sicher hilfreich, aber ihnen fehle „die menschlich emotionale Verbindung, die Veranstaltungen wie die IFA Berlin so unglaublich wertvoll machen“, so Heithecker weiter.</p>
<h2>Abstimmung mit zuständigen Behörden</h2>
<p>Das Konzept für die IFA 2020 wird in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden in Deutschland die notwendigen Anforderungen an die Gesundheit und Sicherheit aller Teilnehmer gewährleisten. Die Messe Berlin wird sicherstellen, dass Abstandsregeln, eine sorgfältige Kontrolle der Teilnehmerzahl und andere wirksame Maßnahmen der öffentlichen Hygiene gewährleistet werden können.</p>
<h2>Vier Veranstaltungen – eine IFA</h2>
<p>Die diesjährige IFA wird aus vier eigenständigen Veranstaltungen bestehen. Aktuell sind nicht mehr als 1.000 Teilnehmer pro Tag für jede Veranstaltung eingeplant. Auf dieser Basis können die Veranstalter eine gesicherte Umgebung planen, hoffend, dass sich die allgemeinen Rahmenbedingungen bis zur Veranstaltung weiterhin verbessern. Die vier Veranstaltungen sind: IFA Global Press Conference, die beiden zusammengelegten Innovationsplattformen IFA Next und IFA SHIFT Mobility, die Sourcing-Plattform IFA Global Markets sowie die IFA Business-, Retail- und Meeting-Lounges, die Treffpunkte für Industrie und Handel.</p>
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		<title>Nie mehr Passwörter vergessen</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/palmsecure-loesung-macht-passwoerter-obsolet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2019 05:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fujitsu bringt neue biometrische Sicherheitslösungen auf den Markt, die auf der Palmsecure-Technologie basieren. Die Verwendung von Passwörtern könnte dadurch bald obsolet werden. Das neue Fujitsu-Palmsecure-Portfolio ist ab sofort in Europa&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/palmsecure-loesung-macht-passwoerter-obsolet/">Nie mehr Passwörter vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fujitsu bringt neue biometrische Sicherheitslösungen auf den Markt, die auf der Palmsecure-Technologie basieren. Die Verwendung von Passwörtern könnte dadurch bald obsolet werden.</p>
<p><span id="more-10549"></span></p>
<figure id="attachment_10550" aria-describedby="caption-attachment-10550" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2019/07/Fujitsu_PalmVein-web.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10550" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2019/07/Fujitsu_PalmVein-web.jpg" alt="Der kontaktlose Scanner der PalmSecure-Authentifizierung. Abbildung: Fujitsu Central Europe" width="600" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-10550" class="wp-caption-text">Der kontaktlose Scanner der Palmsecure-Authentifizierung. Abbildung: Fujitsu Central Europe</figcaption></figure>
<p>Das neue <a href="https://www.fujitsu.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fujitsu</a>-Palmsecure-Portfolio ist ab sofort in Europa verfügbar und umfasst vier Kernelemente: Fujitsu-Biometric-Authentication-PalmSecure-ID-LifePass, ID GateKeeper, ID LifePass sowie ID Login V2. Diese Kernelemente regeln sowohl den Zugriff auf Client-Computing-Geräte als auch den Zutritt zu Gebäuden sowie zahlreiche Anwendungen. Das funktioniert über ein Application Programming Interface (API). Damit profitieren die Nutzer von einer breiten Palette von passwortfreien, biometrischen Authentifizierungsanwendungen.</p>
<h2>Abgleich mit Server-Daten</h2>
<p>Herzstück des Palmsecure-Systems ist ein zentraler Server zum Abgleich der Eingaben. Er verhindert ungewollten Zugriff, da keine Mehrfachregistrierung von unterschiedlichen Standorten, Geräten, Anwendungen oder Diensten möglich ist. Die Integration per API erlaubt ein breites Anwendungsspektrum von physischem Zugang zu Rechenzentren und Industrieanlagen bis hin zu Single Sign-on (SSO) für unterschiedliche Anwendungen.</p>
<h2>Sicher, einfach, hygienisch</h2>
<p>Die Systemsicherheit wird zunehmend zur Sisyphusarbeit angesichts der zahlreichen, immer neuen Attacken von allen Seiten, nicht nur von extern, sondern auch durch Insider mit bösen Absichten. Die Installation technologischer Sicherheitslösungen ist damit ein Muss.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat sich, laut Angaben von Fujitsu, die biometrische Authentifizierung als zuverlässige und effiziente Methode bewährt – bei virtuellem ebenso wie physischem Zutritt. Das Unternehmen arbeitet seit längerer Zeit an verschiedenen biometrischen ID-Lösungen wie etwa Iris- oder Gesichtserkennung, Fingerabdruck, Stimmerkennung und Handschriftenprobe. Dabei hat sich gezeigt, dass nahezu alle dieser Ansätze ihre Schwachstellen haben, manche, wie die Fingerabdruckidentifizierung, sind zudem in hygienischer Hinsicht bedenklich.</p>
<p>Die kontaktlose Palmsecure-Authentifizierung nutzt biometrische Technologien, die auf zwei Jahrzehnten Forschungsarbeit von Fujitsu bei der Bilderkennung basieren. Außerdem werden auch Technologien der BioSec Group Ltd. zur Identifizierung von Individuen anhand des Verlaufs ihrer Handvenen genutzt. Jedes Venenmuster ist einzigartig und kann mithilfe einer entsprechenden Vorlage klar zugeordnet werden.</p>
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		<item>
		<title>Neue Verpflichtungserklärung zur ITK-Beschaffung</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/neue-verpflichtungserklaerung-zur-itk-beschaffung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Computer & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA) und der Digitalverband Bitkom haben gemeinsam die Einkaufsbedingungen für die sozial-nachhaltige Beschaffung von ITK-Produkten und -Dienstleistungen im öffentlichen Dienst aktualisiert. Entsprechend den Vorgaben&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/neue-verpflichtungserklaerung-zur-itk-beschaffung/">Neue Verpflichtungserklärung zur ITK-Beschaffung</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA) und der Digitalverband Bitkom haben gemeinsam die Einkaufsbedingungen für die sozial-nachhaltige Beschaffung von ITK-Produkten und -Dienstleistungen im öffentlichen Dienst aktualisiert.</p>
<p><span id="more-9227"></span></p>
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                <li style="display: block; width: 100%;" class="slide-9410 ms-image " aria-roledescription="slide" data-date="2019-05-20 14:26:43" data-filename="Bernhard-Rohleder-bitkom.jpg" data-slide-type="image"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2019/05/Bernhard-Rohleder-bitkom.jpg" target="_self" aria-label="Slide-Details anzeigen" class="metaslider_image_link" rel="lightbox[9408]"><img loading="lazy" decoding="async" width="667" height="1000" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2019/05/Bernhard-Rohleder-bitkom.jpg" class="slider-9408 slide-9410 msDefaultImage" alt="Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bitkom. Abbildung: Bitkom" rel="" title="Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bitkom. Abbildung: Bitkom" style="margin: 0 auto; width: 29.600591715976%" /></a><div class="caption-wrap"><div class="caption">Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bitkom. Abbildung: Bitkom</div></div></li>
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<p>Entsprechend den Vorgaben des von der Bundesregierung 2016 verabschiedeten Nationalen Aktionsplans „Wirtschaft und Menschenrechte“ nehmen die Pflichten von Auftragnehmern der öffentlichen Hand zur Beachtung von fairen Arbeitsbedingungen bei der Bereitstellung von ITK-Produkten und -Dienstleistungen künftig einen noch breiteren Raum ein.</p>
<h2>Verpflichtungserklärung unterzeichnet</h2>
<p>Die Anforderungen sind in der neuen Verpflichtungserklärung zur Einhaltung von Arbeits- und Sozialstandards in der öffentlichen ITK-Beschaffung niedergelegt. Diese Erklärung kann unproblematisch in die Ausschreibungen der öffentlichen Hand mit ihren Bietern beziehungsweise Auftragnehmern eingebunden werden. Dr. Birgit Settekorn, Direktorin des BeschA, und Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des <a href="https://www.bitkom.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitkom</a>, haben am 7. Mai 2019 mit ihren Unterschriften die Verpflichtungserklärung in Kraft gesetzt.</p>
<h2>Ausdehnung der Anbieterpflichten</h2>
<p>Die aktualisierte Verpflichtungserklärung dehnt die Pflichten der Anbieter von ITK-Produkten und -Dienstleistungen zur Beachtung von fairen Arbeitsbedingungen noch weiter als bisher aus. Bei der Produktion sind seit längerem die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), etwa das Verbot von Kinder- und Sklavenarbeit, Diskriminierungsverbote und das Recht auf Tarifverhandlungen, zu beachten. Nun gelten zusätzlich Standards zum Arbeitsschutz (beispielsweise bei der Verwendung von chemischen Stoffen), zu Mindestlöhnen, zur Begrenzung der wöchentlichen Arbeitszeit und zur sozialen Sicherheit. Die einzuhaltenden Standards sind den Beschäftigten vor Ort bekannt zu machen. „Dies muss für alle Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sein – unabhängig von gesetzlichen Vorgaben“, sagt Dr. Rohleder.</p>
<h2>Strengere Nachweisanforderungen</h2>
<p>Auch werden die Nachweisanforderungen für die Unternehmen strenger. Danach ist für staatliche Einkäufer in Bund, Ländern und Kommunen bei Nutzung der Mustererklärung künftig bei Großaufträgen bis in die dritte Stufe der Lieferkette transparent nachvollziehbar und überprüfbar, ob soziale Arbeitsstandards bei der Produktion des Beschaffungsgegenstandes eingehalten wurden. Sie können sich durch vorzulegende Audit-Nachweise oder sonstige Unterlagen und durch Besuch von Produktionsstätten von der tatsächlichen Einhaltung der Standards überzeugen.</p>
<p>Schließlich kann die Verpflichtungserklärung künftig nicht nur für Ausschreibungen von ITK-Hardware und für ITK-Dienstleistungen, sondern auch für die Beschaffung von Software verwendet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/neue-verpflichtungserklaerung-zur-itk-beschaffung/">Neue Verpflichtungserklärung zur ITK-Beschaffung</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
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		<title>Logitech und Plantronics beenden Gespräche</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/logitech-und-plantronics-beenden-gespraeche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 06:34:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Computer & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logitech und Plantronics haben die Gespräche zu einer Übernahme gestoppt. Dies teilten beide Unternehmen mit und bestätigten damit entsprechende Presseberichte. Ende November wollte der Hersteller von Computerzubehör Logitech den kalifornischen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Logitech und Plantronics haben die Gespräche zu einer Übernahme gestoppt. Dies teilten beide Unternehmen mit und bestätigten damit entsprechende Presseberichte.</p>
<p><span id="more-6128"></span></p>
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<p>Ende November wollte der Hersteller von Computerzubehör <a href="https://www.logitech.com/de-de" target="_blank" rel="noopener">Logitech</a> den kalifornischen Headset-Hersteller <a href="http://www.plantronics.com/de/de" target="_blank" rel="noopener">Plantronics</a> noch für eine Summe von 2,2 Milliarden Dollar kaufen. Logitech hätte mit der Übernahme das Ziel verfolgt, sein Sortiment an Headsets zu erweitern. Nach den Übernahmen von <a href="https://www.ultimateears.com/de-de" target="_blank" rel="noopener">Ultimate Ears</a> und <a href="https://www.jaybirdsport.com/de-de" target="_blank" rel="noopener">Jaybird</a> wäre Plantronics der dritte Hersteller von Kopfhörern und Headsets gewesen, der von Logitech übernommen worden wäre. Der Schweizer Hersteller Logitech hatte geplant, sich mit dem Erwerb von Plantronics vor erhöhten Herstellungskosten für Kopfhörer und Headsets zu wappnen, die durch die von US-Präsident Trump angedrohten Importzöllen auf chinesische Waren entstanden wären. Doch nun sind die Übernahmepläne geplatzt. Zu den Hintergründen machten beide Aktiengesellschaften keine Angaben.</p>
<h2>Zwei Big Player</h2>
<p>Logitech, mit einem Jahresumsatz von mehr als zwei Milliarden Dollar, ist nicht nur in den Bereichen Tastaturen, Mäuse, Webcams und Lautsprecher aktiv, sondern bietet auch Videokonferenzsysteme sowie Zubehör für Smart Home und das mobile Arbeiten. Plantronics ist einer der führenden Anbieter für Haedsets, Kopfhörer und Audio-Lösungen mit einem Jahresumsatz von mehr als 870 Millionen Dollar. Im Frühjahr dieses Jahres hatte Plantronics den Anbieter von Konferenztelefonen Polycom für rund zwei Milliarden Dollar übernommen.</p>
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		<title>Die Computermaus wurde 50</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/die-computermaus-wird-50/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Computer & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klicken statt tippen: Mit der Computermaus begann eine kleine Revolution für die PC-Bedienung. Vor 50 Jahren, am 9. Dezember 1968, stellte der US-amerikanische Computertechniker Douglas Engelbart der Weltöffentlichkeit das erste&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Klicken statt tippen: Mit der Computermaus begann eine kleine Revolution für die PC-Bedienung. Vor 50 Jahren, am 9. Dezember 1968, stellte der US-amerikanische Computertechniker Douglas Engelbart der Weltöffentlichkeit das erste Modell einer Computermaus vor.</p>
<p><span id="more-5928"></span></p>
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            </ul>
        </div>
        
    </div>
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<p><a href="https://office-roxx.de/2018/05/09/office-history-maus-und-mac/" target="_blank" rel="noopener">Die Geschichte der Computermaus</a> begann eigentlich schon 1963 am Stanford Research Institute. Dort wurden die ersten Modelle noch aus Holz gefertigt und besaßen anstelle einer Kugel ein Rad für die Cursorbewegungen. Der erste Prototyp der Maus verfügte aber bereits über die typischen zwei Tasten. Fünf Jahre später passte der Schweizer Jean-Daniel Nicoud das Konzept der Computermaus an, indem er die Regelwiderstände in Engelbarts Maus durch optische Messgeber ersetzte und so erstmals eine Kugel im Bauch der Maus zum Einsatz kam. Das neue Eingabegerät erhielt den umständlichen Namen „X-Y-Positions-Anzeiger für ein Bildschirmsystem” und erinnerte durch die ovale Form und das Kabel an seinen Namensgeber, eine Maus. Die Computermaus, wie wir sie heute kennen, war geboren.</p>
<h2>Durchbruch in den 80ern</h2>
<p>Mit dem Heimcomputer Lisa stellte das Unternehmen <a href="https://www.apple.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Apple</a> im Januar 1983 dann den ersten Rechner vor, der eine grafische Benutzeroberfläche besaß und mit einer Maus bedient werden konnte. Das Konzept war damals revolutionär, konnte sich aber auf dem Markt zunächst nicht durchsetzen. Erst mit dem Apple Macintosh und Microsoft Windows begann der Siegeszug der Computermaus. Heutige Computermäuse funktionieren zumeist mit Laserdioden, die auf Infrarottechnik basieren.</p>
<h2>Mäuse zu Hause und im Büro</h2>
<p>„Die Computermaus hat den Siegeszug des PC erst ermöglicht“, sagt <a href="https://www.bitkom.org/" target="_blank" rel="noopener">Bitkom</a>-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die komfortablen Benutzeroberflächen unter Windows oder auch bei Apple wären ohne die Computermaus nicht denkbar.“ Noch immer finden sich Desktop-Computer in vielen Haushalten und Büros: Sechs von zehn Bundesbürgern ab 14 Jahren (62 Prozent) nutzen privat oder beruflich einen Desktop-PC, vor vier Jahren waren es sogar noch 78 Prozent. Das sind Ergebnisse repräsentativer Umfragen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/die-computermaus-wird-50/">Die Computermaus wurde 50</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
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