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	<title>Trends - OFFICE DEALZZ</title>
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	<description>Der Bürowirtschaftsblog. Ein Hub für Hersteller und Händler.</description>
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	<title>Trends - OFFICE DEALZZ</title>
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		<title>OFFICE-DEALZZ-Umfrage: Zukunft des Bürofachhandels 2026</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/office-dealzz-umfrage-zukunft-des-buerofachhandels-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürobedarf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in der Bürowirtschaft bleibt die wirtschaftliche Lage angespannt. Wie gelingt es dem Bürofachhandel in diesen herausfordernden Zeiten, auf Kurs zu bleiben? Unsere aktuelle Umfrage stellt die Erwartungen ausgewählter Verbände,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/office-dealzz-umfrage-zukunft-des-buerofachhandels-2026/">OFFICE-DEALZZ-Umfrage: Zukunft des Bürofachhandels 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der Bürowirtschaft bleibt die wirtschaftliche Lage angespannt. Wie gelingt es dem Bürofachhandel in diesen herausfordernden Zeiten, auf Kurs zu bleiben? Unsere aktuelle Umfrage stellt die Erwartungen ausgewählter Verbände, Einkaufsgenossenschaften, Fachhändler und Hersteller vor.<span id="more-31059"></span></p>
<p><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Umfrage_Buerofachhandel2026.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-31234 aligncenter" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Umfrage_Buerofachhandel2026.jpg" alt="" width="607" height="342" /></a></p>
<p>In unserer Umfrage „Zukunft des Bürofachhandels 2026“ haben wir Unternehmen der Bürowirtschaft um ihre Einschätzung zu folgenden Fragen gebeten: Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation des Bürofachhandels? Und: Was zählt zu dessen größten Herausforderungen, was zu den größten Chancen?</p>
<hr />
<h2>Karla Aßmann, Geschäftsführerin Assmann</h2>
<figure id="attachment_31213" aria-describedby="caption-attachment-31213" style="width: 375px" class="wp-caption alignright"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Assmann_Karla_Assmann_26.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-31213" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Assmann_Karla_Assmann_26.jpg" alt="Assmann_Karla_Aßmann_26" width="375" height="250" /></a><figcaption id="caption-attachment-31213" class="wp-caption-text">Abbildung: Assmann</figcaption></figure>
<p>„Der Wandel in der Arbeitswelt setzt sich ungebremst fort und erfährt unter anderem durch KI zusätzliche Dynamik. Wer das Tempo nicht mitgehen kann, gerät zunehmend unter Druck. Denn was mit Corona begann, ist längst Realität. Moderne Arbeitswelten brauchen Menschen, die diese denken und realisieren können. Weiterhin nur auf das Standardgeschäft zu vertrauen, reicht nicht aus. Die Branche befindet sich in einer Phase der Konsolidierung mit einem entsprechend aggressiven Preiskampf bei Ausschreibungen und Projekten.</p>
<p>Neben den Anforderungen der ‚Future of Work‘ sind die größten Herausforderungen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Wir müssen flexible Arbeitswelten schaffen, in denen sich Menschen wohlfühlen und kreativ sein können. Dazu Smart-Office-Lösungen für unsere Kunden entwickeln sowie Digitalisierung und KI intelligent nutzen. Nicht, um Menschen zu ersetzen, sondern um Prozesse zu optimieren. In Sachen Nachhaltigkeit gilt es, noch mehr in Kreislaufwirtschaft zu denken, um zukunftsfähig zu bleiben und die Umwelt zu schonen.“</p>
<hr />
<h2>Peter Knecht, Geschäftsführer Götessons Design GmbH</h2>
<figure id="attachment_30337" aria-describedby="caption-attachment-30337" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/OB2-Peter-Knecht-Geschaeftsfuehrer-Goetessons-Design-GmbH.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-30337" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/11/OB2-Peter-Knecht-Geschaeftsfuehrer-Goetessons-Design-GmbH.jpg" alt="OB2-Peter-Knecht-Geschaeftsfuehrer-Goetessons-Design-GmbH" width="250" height="250" /></a><figcaption id="caption-attachment-30337" class="wp-caption-text">Abbildung: Götessons Design GmbH</figcaption></figure>
<p>„Der Büromöbelmarkt steht aktuell deutlich unter Druck, was sich auch im deutschen Bürofachhandel widerspiegelt. Steigende Kosten, zurückhaltende Investitionen vieler Unternehmen sowie die anhaltende Transformation hin zu hybriden Arbeitsmodellen belasten die Nachfrage. Viele Kunden benötigen weniger klassische Büroausstattung oder investieren selektiver in flexible und multifunktionale Lösungen. Gleichzeitig verschärfen der zunehmende Wettbewerb durch Onlineanbieter und der Hersteller-Direktvertrieb die Situation zusätzlich.</p>
<p>Herausforderungen: neben dem Preisdruck vor allem die Anpassung an veränderte Arbeitswelten sowie die Notwendigkeit, Beratungs- und Servicekompetenz auszubauen. Kunden erwarten heute ganzheitliche Konzepte statt einzelner Produkte. Chancen: Themen wie ergonomisches Arbeiten, Akustik, Nachhaltigkeit und moderne Arbeitsplatzgestaltung gewinnen an Bedeutung. Fachhändler, die sich als kompetente Berater sowie in Händlernetzwerken positionieren und individuelle Lösungen anbieten, können sich erfolgreich differenzieren und langfristig am Markt behaupten.“</p>
<hr />
<h2><span style="color: #000000;">Andreas Reuter, CEO Schäfer Shop </span></h2>
<figure id="attachment_31153" aria-describedby="caption-attachment-31153" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Schaefer-Shop_Reuter-2026.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31153" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Schaefer-Shop_Reuter-2026.jpg" alt="Andreas Reuter, Schäfer Shop" width="250" height="375" /></a><figcaption id="caption-attachment-31153" class="wp-caption-text">Abbildung: Schäfer Shop</figcaption></figure>
<p>„Die gesamtwirtschaftliche Schwäche in Europa trifft den Bürofachhandel spürbar – besonders den Möbelbereich, wo Unternehmen Investitionen verschieben. Das spüren wir bei Schäfer Shop deutlich. Als B2B-Vollsortimenter reagieren wir direkt auf das Investitionsklima unserer Kunden. Was mich zuversichtlich stimmt: Krisen enden. Und wenn sie enden, entstehen Chancen – oft schneller als erwartet.</p>
<p>Ich nehme einen klaren Trend wahr: Unternehmen kehren zurück ins Büro. Die Ausweitung des Homeoffice wird in vielen Organisationen gerade korrigiert. Das Büro gewinnt als Arbeits- und Begegnungsort an Bedeutung – und das ist für Schäfer Shop eine echte Chance. Genau hier liegt unsere Stärke: Unternehmen dabei zu unterstützen, Büroumgebungen zu gestalten, die Menschen wieder gern aufsuchen. Für den Bürofachhandel gilt: Wer jetzt in Beratungskompetenz und Sortimentsrelevanz investiert, wird profitieren. Die Nachfrage kommt – die Frage ist, wer bereit ist, wenn sie da ist.“</p>
<hr />
<h2>Klaus Schalk, Geschäftsführer Preform</h2>
<figure id="attachment_24803" aria-describedby="caption-attachment-24803" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2023/12/Klaus-Schalk-Preform.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24803" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2023/12/Klaus-Schalk-Preform.jpg" alt="Klaus Schalk, Geschäftsführer, Preform GmbH. Abbildung: Preform" width="250" height="403" /></a><figcaption id="caption-attachment-24803" class="wp-caption-text">Abbildung: Preform</figcaption></figure>
<p>„Die Lage ist herausfordernd, das spürt jeder im Markt. Der Bürofachhandel bewegt sich zwischen zurückhaltender Nachfrage, Preisdruck und steigenden Anforderungen der Kunden. Gleichzeitig zeigt sich: Je intensiver und persönlicher die Zusammenarbeit ist, desto größer sind die Chancen, Projekte zu initiieren und langfristige Partnerschaften aufzubauen. Viele Anbieter befinden sich zudem im Wandel von klassischen Geschäftsmodellen hin zu beratungsorientierten Ansätzen. Die rückläufige Nachfrage ist weniger Ursache als vielmehr ein Signal für diese Veränderung.</p>
<p>Die größte Herausforderung ist aus meiner Sicht die Austauschbarkeit. Reine Lieferleistungen geraten unter Druck, während Beratungskompetenz wichtiger wird. Genau darin liegt die Chance: Fachhändler, die sich als Lösungspartner für hybride Arbeitswelten positionieren, können sich differenzieren. Themen wie Akustik, Nachhaltigkeit und Flächeneffizienz sind zentrale Entscheidungskriterien. Wer hier Know-how mitbringt, bleibt erfolgreich.“</p>
<hr />
<h2>Hajo Soldan, Director Partner Channel DP&amp;S, Canon</h2>
<figure id="attachment_31173" aria-describedby="caption-attachment-31173" style="width: 375px" class="wp-caption alignright"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Canon-Deutschland-Hajo-Soldan-03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31173" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Canon-Deutschland-Hajo-Soldan-03.jpg" alt="" width="375" height="250" /></a><figcaption id="caption-attachment-31173" class="wp-caption-text">Abbildung: Fotografie Tomas Rodriguez</figcaption></figure>
<p>„Der Fachhandel steht aktuell weniger vor einer klassischen Konjunkturdelle als vor einer strukturellen Neuausrichtung hin zu digitalen Lösungen – insbesondere in den Bereichen IT, Security, Remote Services und KI. Wer heute noch primär Produkte verkauft, gerät unter Druck. Wer Lösungen integriert, gewinnt an Relevanz.</p>
<p>Die zentrale Herausforderung ist, diese Transformation umzusetzen und Komplexität zu beherrschen: Hybride Arbeitsmodelle, Anforderungen an IT-Sicherheit und Nachhaltigkeit treffen auf Margendruck. Genau darin liegt die Chance: Die wachsende Komplexität macht den Fachhandel zum unverzichtbaren Partner, der durch regionale Nähe schnell und kompetent reagieren kann. Wachstum entsteht, wo Print, IT und Workflows zusammengeführt werden – etwa in Managed Services und sicheren Dokumentenprozessen. Entscheidend ist, Technologie in messbaren Kundennutzen zu übersetzen: effizient, sicher und nachhaltig. Am Ende entscheidet nicht die Technologie, sondern ihr Mehrwert für den Kunden.“</p>
<hr />
<h2>Stefan Salzer, Vorstandsvorsitzender Soennecken eG</h2>
<figure id="attachment_31184" aria-describedby="caption-attachment-31184" style="width: 376px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Stefan-Salzer-Soennecken-eG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31184" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Stefan-Salzer-Soennecken-eG.jpg" alt="Stefan Salzer Soennecken eG" width="376" height="251" /></a><figcaption id="caption-attachment-31184" class="wp-caption-text">Abbildung: Soennecken</figcaption></figure>
<p>„Die Situation innerhalb der Branche ist angespannt, denn der Markt ist weiterhin rückläufig und zeigt sich aktuell sehr preisaggressiv, was die Margen drückt. Die tiefgreifenden strukturellen Veränderungen durch die Digitalisierung sind immer deutlicher spürbar. Darüber hinaus sorgt die volatile geopolitische Situation für erhebliche Unsicherheiten und Risiken.</p>
<p>Als größte Chance sehe ich den Einsatz von KI, der Unternehmen deutlich effizienter machen kann, gleichzeitig aber auch eine Herausforderung darstellt, da er aktuell noch schwer abschätzbare Veränderungen für die Branche mit sich bringt. Eine weitere Chance sehe ich in kürzeren Zyklen und schnelleren Sortimentsanpassungen. Hier können wir von anderen Branchen, wie zum Beispiel der Lebensmittelbranche, lernen und noch stärker auf Trends setzen. Gleichzeitig müssen Angebote ganzheitlicher gedacht werden und Sortimente durch As-a-Service-Modelle oder Technologiefelder wie Robotik ergänzt werden.“</p>
<hr />
<h2>Dominic Mein, Regional Manager DACH &amp; Benelux Viewsonic</h2>
<figure id="attachment_31186" aria-describedby="caption-attachment-31186" style="width: 376px" class="wp-caption alignright"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Dominic-Mein-ViewSonic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31186" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Dominic-Mein-ViewSonic.jpg" alt="Dominic Mein (ViewSonic)" width="376" height="251" /></a><figcaption id="caption-attachment-31186" class="wp-caption-text">Abbildung: Viewsonic</figcaption></figure>
<p>„Hybride Arbeitsmodelle und die fortschreitende Digitalisierung haben die Anforderungen an moderne Arbeitsplätze nachhaltig verändert. Es geht heute nicht mehr nur um Ausstattung, sondern um die nahtlose Verbindung von physischen und digitalen Räumen. Sicherlich verschärfen der anhaltende Preisdruck und der Online-Wettbewerb das Marktumfeld, doch die eigentliche Herausforderung liegt in der wachsenden Komplexität moderner Collaboration-Lösungen.</p>
<p>Für Viewsonic ist klar: Der Schlüssel zum Erfolg liegt im konsequenten Wechsel vom reinen Produktvertrieb hin zu ganzheitlichen Lösungskonzepten. Wir verstehen uns heute mehr denn je als strategischer Partner für integrierte Display- und Software-Umgebungen, die produktives Arbeiten in vernetzten Teams erst möglich machen. Für den Fachhandel bietet dieser Wandel eine enorme Chance: Er kann sich vom reinen Lieferanten zum unverzichtbaren Berater entwickeln, der seine Kunden aktiv durch die Transformation der Arbeitswelt begleitet.“</p>
<hr />
<h2>Ingo Dewitz, Vorstand Marketing und Vertrieb Büroring</h2>
<figure id="attachment_30957" aria-describedby="caption-attachment-30957" style="width: 376px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Ingo-Dewitz_Bueroring-OD.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30957" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/03/Ingo-Dewitz_Bueroring-OD.jpg" alt="Ingo Dewitz, Vorstand Marketing und Vertrieb bei der Büroring eG. Abbildung: Büroring" width="376" height="251" /></a><figcaption id="caption-attachment-30957" class="wp-caption-text">Abbildung: Büroring</figcaption></figure>
<p>„Der Bürofachhandel bewegt sich aktuell in einem strukturell anspruchsvollen Marktumfeld. Im PBS-Bereich sind die Volumina rückläufig, im Segment Büroeinrichtung sehen wir eine spürbare Investitionszurückhaltung. Gleichzeitig steigt der Wettbewerbsdruck – insbesondere durch Plattformanbieter, die stark über Preis und Verfügbarkeit kommen. Das verändert die Spielregeln sichtbar.</p>
<p>Die zentrale Herausforderung liegt darin, die eigenen Stärken konsequent in den Markt zu tragen und sichtbar zu machen. Der Fachhandel bringt dafür beste Voraussetzungen mit: Nähe zum Kunden, ein tiefes Verständnis für konkrete Bedarfe sowie die Fähigkeit, daraus passende Sortimente und Mehrwerte zu entwickeln. Wer diese Stärken gezielt nutzt, Kundenzufriedenheit und -bindung aktiv gestaltet und sein Angebot konsequent am gewerblichen Bedarf ausrichtet, kann sich klar differenzieren und nachhaltig erfolgreich bleiben.“</p>
<hr />
<h2>Dr. Jochen Ihring, Geschäftsführer Dauphin HumanDesign Group</h2>
<figure id="attachment_30387" aria-describedby="caption-attachment-30387" style="width: 301px" class="wp-caption alignright"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/12/Geschaeftsfuehrer_DHDG-Jochen-Ihring-web.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30387" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/12/Geschaeftsfuehrer_DHDG-Jochen-Ihring-web.jpg" alt="Dr. Jochen Ihring, Dauphin HumanDesign Group" width="301" height="250" /></a><figcaption id="caption-attachment-30387" class="wp-caption-text">Abbildung: Dauphin HumanDesign Group</figcaption></figure>
<p>„Die aktuelle Situation des Bürofachhandels ist weiterhin stark von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung geprägt. Seit 2023 bestimmen Wachstumsschwäche und Stagnation infolge multipler Krisen das Marktumfeld, eine spürbare Erholung ist bislang nicht in Sicht. Parallel schreitet die Konsolidierung im Fachhandel voran, mit zunehmend überregional aufgestellten Strukturen.</p>
<p>Die größte Herausforderung sind die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die ausgeprägte Investitionszurückhaltung. In einem von Unsicherheit geprägten Umfeld werden Budgets strikt priorisiert und Investitionen in unser Segment häufig aufgeschoben. Gleichzeitig eröffnet der strukturelle Wandel der Arbeitswelt klare Chancen: Das Büro wird zum zentralen Ort für Austausch, Zusammenarbeit und Innovation. Damit steigt die Nachfrage nach ganzheitlichen, zukunftsfähigen Arbeitsplatzkonzepten. Der Fachhandel kann hier seine Rolle gezielt weiterentwickeln – weg vom reinen Vertrieb hin zu einem beratungsstarken Partner, der Unternehmen aktiv bei der Gestaltung moderner Arbeitswelten unterstützt.“</p>
<hr />
<h2>Andreas Helmis, Geschäftsführer Edding Vertrieb</h2>
<figure id="attachment_28840" aria-describedby="caption-attachment-28840" style="width: 362px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/04/Andreas_Helmis-GF-edding-Vertrieb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-28840" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/04/Andreas_Helmis-GF-edding-Vertrieb.jpg" alt="Andreas Helmis. Abbildung: Edding" width="362" height="250" /></a><figcaption id="caption-attachment-28840" class="wp-caption-text">Abbildung: Edding</figcaption></figure>
<p>„Die Situation im Bürofachhandel bleibt angespannt, da die Investitionen in klassische Büroflächen verhalten bleiben. Die Nachfrage ist deutlich selektiver und preissensibler. Digitalisierung und veränderte Arbeitsweisen tragen wesentlich zum Nachfragerückgang klassischer Büroartikel bei und das Angebot konzentriert sich stärker auf die großen Marktteilnehmer. Wir sehen seit vielen Jahren, dass sich die Bürobedarfshändler neue Kategorien suchen. So werden vorhandene Marktbearbeitungs-, Service- und Lieferstrukturen genutzt, um branchenfremde Kategorien wie Sanitär- und Cateringbedarf oder Arbeitsschutzlösungen zu vertreiben.</p>
<p>Herausforderung und Chance zugleich ist das Erreichen neuer Zielgruppen. Wir arbeiten daran, den OES darin zu unterstützen, das Handwerk besser zu erreichen, um an Umsätzen zu partizipieren, die in der Vergangenheit vom Produktionsverbindungshandel generiert wurden. Eine weitere Chance liegt in einem klaren Rollenwechsel, weg vom reinen Warenlieferanten hin zum Berater für moderne Arbeitswelten und hybride Bürokonzepte mit exklusiven Servicepaketen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/office-dealzz-umfrage-zukunft-des-buerofachhandels-2026/">OFFICE-DEALZZ-Umfrage: Zukunft des Bürofachhandels 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sales im Wandel #1: Future Skills für erfolgreichen Vertrieb</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/sales-im-wandel-1-future-skills-fuer-erfolgreichen-vertrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürobedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Büroeinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights Bürobedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufstipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seiner hier startenden Kolumne zeigt der Kommunikationspsychologe Christian Bernhardt, auf welche Fähigkeiten es im Vertrieb in Zukunft ankommen wird. Teil eins gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/sales-im-wandel-1-future-skills-fuer-erfolgreichen-vertrieb/">Sales im Wandel #1: Future Skills für erfolgreichen Vertrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner hier startenden Kolumne zeigt der Kommunikationspsychologe <span style="color: #00ccff;">Christian Bernhardt</span>, auf welche Fähigkeiten es im Vertrieb in Zukunft ankommen wird. Teil eins gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge im Key Account Management (KAM).</p>
<p><span id="more-31196"></span></p>
<figure id="attachment_31200" aria-describedby="caption-attachment-31200" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Depositphotos_15540805_Vizafoto-web.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31200" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Depositphotos_15540805_Vizafoto-web.jpg" alt="Der technologische Fortschritt wird auch das Key Account Management und den vertrieb maßgeblich beeinflussen. Abbildung: Vizafoto, Depositphotos " width="600" height="408" /></a><figcaption id="caption-attachment-31200" class="wp-caption-text">Der technologische Fortschritt wird auch das Key Account Management und den Vertrieb maßgeblich beeinflussen. Abbildung: Vizafoto, Depositphotos</figcaption></figure>
<p>Hand aufs Herz: Wann haben Sie sich das letzte Mal bei einem Kauf so richtig beraten lassen? Und wie oft haben Sie das Thema erst mit einer KI Ihres Vertrauens erörtert? Als mein Handy letztes Jahr den Geist aufgegeben hat, habe ich mit ChatGPT geklärt, welche Geräte die mir wichtigen Spezifikationen erfüllen. Dann wurde direkt gekauft. Dass das neue Gerät eigene Macken hat, ist eine andere Geschichte. Aber die Punkte, die mir wichtig sind, erfüllt es.</p>
<h2>Unsere Welt befindet sich im dynamischen Wandel</h2>
<p>Künstliche Intelligenzen ziehen in unseren Alltag ein. Die dynamische Entwicklung betrifft auch direkt den Vertrieb. Historisch gesehen entstand dieser, als die erste industrielle Revolution die Effizienz in der Produktion so erhöhte, dass Überkapazitäten entstanden, die verkauft werden mussten. Solche Standardgüter und C-Produkte werden heute automatisch verkauft. Wer sich die Entwicklung seither anschaut, sieht, dass die zu verkaufenden Leistungen immer komplexer werden und eine zunehmende Anzahl an Beteiligten erfordern, um sie zu erstellen. Dadurch ergeben sich neue Herausforderungen für all jene, die weiterhin erfolgreich verkaufen wollen.</p>
<p>Der Job-Futuromat des IAB untersucht, zu welchem Grad einzelne Berufsbilder automatisiert werden können. Beim klassischen Verkäufer ist das bereits zu 88 Prozent der Fall. Beim Außendienstmitarbeiter zu 43 Prozent. Einzig der Key Account Manager ist nicht ersetzbar: Der Grad seiner Automatisierbarkeit liegt bei 0 Prozent.</p>
<figure id="attachment_31197" aria-describedby="caption-attachment-31197" style="width: 602px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Bild1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31197" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Bild1.png" alt="" width="602" height="463" /></a><figcaption id="caption-attachment-31197" class="wp-caption-text">Abbildung: Job-Futuromat</figcaption></figure>
<h2>KAM kann nicht ersetzt werden</h2>
<p>Der Key Account Manager muss nicht nur Kunden entwickeln und durch den Verkauf individueller Leistungssysteme an den Anbieter binden, sondern auch die Akteure der eigenen Organisation so koordinieren, dass die verkauften Leistungen erfüllt werden. Im Rahmen der digitalen Revolution und der Netzwerkgesellschaft wird diese Tätigkeit noch anspruchsvoller.</p>
<p><strong>Aktuell zeigt sich die folgende Entwicklung:<br />
</strong></p>
<ol>
<li>Die Komplexität und Dynamik unserer Welt steigen und mit ihnen der Anspruch an wirksame Lösungen.</li>
<li>Um komplexere Leistungssysteme zu entwickeln und zu verkaufen, werden mehr Projekte lanciert, mit einer steigenden Anzahl an Beteiligten, die integriert und auf den Kunden ausgerichtet werden müssen.</li>
<li>Im B2B erfolgen immer mehr Einkäufe im Konsens: Bei größeren Projekten sind im Schnitt zwölf Entscheider am Kauf beteiligt.</li>
<li>Kulturell heterogenere Belegschaften und Kunden bringen neue Einflüsse und Werte ein, die leichter zu Missverständnissen und zusätzlichen Herausforderungen führen.</li>
<li>Im Kontakt zum Kunden wird es schwieriger, persönliche Termine zu bekommen.</li>
<li>Die Kommunikation findet zunehmend digital statt. Dadurch steigt die Belastung, während es schwieriger wird, persönliche Beziehungen zu pflegen.</li>
</ol>
<p>Wenn sich das Umfeld ändert, muss sich auch das Verhalten ändern, um die neuen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Von daher ist es am KAM, seine Skills weiterzuentwickeln. Mein Fachbuch „Future Skills im KAM – Aufgaben, Kommunikation, komplexe Abschlüsse“ erscheint diesen Herbst bei Springer Gabler. Es zeigt, welche Kompetenzen und Fähigkeiten dem KAM helfen, auch zukünftig erfolgreich zu sein.</p>
<p>In dieser Kolumne beschreibe ich in den nächsten Teilen exklusiv folgende Bereiche:</p>
<ol>
<li>Was bleibt: Verkaufen bedeutet Veränderungen einleiten.</li>
<li>Wie erfolgreiches KAM in einer komplexen Welt gelingt.</li>
<li>Netzwerkintelligenz für die Netzwerkgesellschaft entwickeln.</li>
<li>Interkulturelle Kommunikation als Schlüsselkompetenz im globalen Dorf.</li>
<li>Die Kommunikation im digitalen Raum meistern.</li>
<li>Künstliche Intelligenz im KAM nutzen.</li>
<li>Das Potenzial der Organisation zusammenführen und nutzen – Toolbox, um Komplexität auf der Makro-Ebene zu meistern.</li>
</ol>
<p>Los geht’s im nächsten Teil, der zeigen wird, dass jede Art von Verkaufen im Kern bedeutet, Veränderungen einzuleiten, und dass es dabei letztlich von zwei Komponenten abhängt, ob der Kunde diese anpackt.</p>
<table>
<tbody>
<tr class="rahmen">
<td class="rahmen"><strong><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Portrait-Christian-Bernhardt_online.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31198 alignleft" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/04/Portrait-Christian-Bernhardt_online.jpg" alt="Portrait Christian Bernhardt_2026" width="251" height="201" /></a>Christian Bernhardt,</strong></p>
<p>Kommunikationspsychologe, Körpersprachentrainer, Coach, Autor.</p>
<p><a href="http://www.bernhardt-trainings.com" target="_blank" rel="noopener">bernhardt-trainings.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>So war die CCW 2026</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/so-war-die-ccw-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AV-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Büromessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Guided by Humans – powered by AI“ zeigte die 27. Internationale Kongressmesse CCW vom 23. bis 26. Februar 2026 im ECC Berlin, in welche Richtung sich Kundendialog,&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Guided by Humans – powered by AI“ zeigte die 27. Internationale Kongressmesse CCW vom 23. bis 26. Februar 2026 im ECC Berlin, in welche Richtung sich Kundendialog, Customer Experience (CX) und Customer Service entwickeln. Wir waren vor Ort mit dabei.<span id="more-30924"></span></p>
<figure id="attachment_30926" aria-describedby="caption-attachment-30926" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/CCW-Berlin-2026-Titel-OD.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30926" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/CCW-Berlin-2026-Titel-OD.jpg" alt="Heimspiel der OFFICE-DEALZZ-Redaktion: zu Besuch auf der CCW 2026 im ECC Berlin. Abbildung: Redaktion" width="600" height="456" /></a><figcaption id="caption-attachment-30926" class="wp-caption-text">Heimspiel der Redaktion: zu Besuch auf der CCW 2026 im ECC Berlin. Abbildung: PRIMA VIER Verlag</figcaption></figure>
<p>Der Veranstalter der <a href="https://www.ccw.eu/lp/ccw-berlin-messe.html" target="_blank" rel="noopener">CCW</a> 2026, die Management Circle AG, zeigte sich sehr zufrieden mit den Besucherzahlen und der Entwicklung von Europas führendem Branchenevent. An allen vier Kongress- und Messetagen wurden rund 8.500 Teilnehmer aus über 54 Ländern sowie 240 Aussteller aus 22 Ländern gezählt. Im Mittelpunkt standen dabei neben AV-Lösungen wie Headsets und Videobars vor allem autonome KI-Agenten, Multi-Agenten-Orchestrierung, KI-Coaches im Team und neue Führungsmodelle für hybride Serviceorganisationen.</p>
<h2>„The next Experience“, Design by HCD</h2>
<p>Mit dem 18-jährigen Bestehen setzte „The next Experience“, Design by HCD in Halle 4 erneut einen wichtigen Impuls. Seit fast zwei Jahrzehnten dient das Format als Innovationsraum für Service- und Arbeitswelten. 2026 stand Multiexperience im Fokus: Customer Experience, Employee Experience und Leadership Experience wurden als System gedacht.</p>
<h2>Branchentrends 2026: Skalierung entscheidet</h2>
<p>Die CCW 2026 bestätigte Entwicklungen, die sich auch in internationalen CX-Analysen abzeichnen:</p>
<ul>
<li>KI wird zur Infrastruktur: künstliche Intelligenz ist integraler Bestandteil moderner Servicearchitekturen. Entscheidend ist die systemübergreifende Orchestrierung von Prozessen, Daten und Interaktionen.</li>
<li>Experience wird unternehmensweit gesteuert: Customer Experience entwickelt sich zu einem strategischen Steuerungsmodell über Abteilungsgrenzen hinweg. Service, Marketing, Vertrieb, IT und HR agieren entlang einer gemeinsamen Experience-Architektur. Omnichannel-Integration und kontextbezogene Personalisierung gelten als neuer Standard.</li>
<li>Leadership und Governance sichern Skalierung: Technologie allein schafft keinen Wettbewerbsvorteil. Skalierung gelingt nur mit klarer Führung, belastbaren Datenstrukturen und verbindlichen Governance-Modellen. KI-Strategien werden zunehmend auf Managementebene verantwortet.</li>
</ul>
<p>Die CCW 2027 findet vom 22. bis 25. Februar 2027 im ECC Berlin statt.</p>
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		<title>Deutsche Elektro- und Digitalindustrie mit Auftragsplus zum Jahresende 2025</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/deutsche-elektro-und-digitalindustrie-mit-auftragsplus-zum-jahresende-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie hat im Dezember 2025 ein Bestellplus von 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Inländische Kunden orderten 17,0 und ausländische 17,3 Prozent mehr. Das hat der&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie hat im Dezember 2025 ein Bestellplus von 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Inländische Kunden orderten 17,0 und ausländische 17,3 Prozent mehr. Das hat der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI e. V.) mitgeteilt.<span id="more-30859"></span></p>
<figure id="attachment_30861" aria-describedby="caption-attachment-30861" style="width: 603px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/ZVEI_Branchendaten_Umsatz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30861" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/ZVEI_Branchendaten_Umsatz.jpg" alt="Die Umsätze der deutschen Elektro- und Digitalindustrie haben sich in 2025 erholt. Abbildung: ZVEI " width="603" height="340" /></a><figcaption id="caption-attachment-30861" class="wp-caption-text">Die Umsätze der deutschen Elektro- und Digitalindustrie haben sich in 2025 erholt. Abbildung: ZVEI</figcaption></figure>
<p>Kunden aus der Eurozone erhöhten ihre Bestellungen im Dezember um 9,7 Prozent. Aus Drittländern gingen 21,0 Prozent mehr Bestellungen ein. Damit hat sich für das Gesamtjahr 2025 ein Bestellzuwachs von 6,0 Prozent ergeben. Hier gingen die Entwicklungen der Inlands- und Auslandsaufträge allerdings noch stärker auseinander: Erstere legten nur leicht um 0,8 Prozent zu, letztere deutlich kräftiger um 10,2 Prozent.</p>
<h2>Zuwachs im vergangenen Jahr</h2>
<p>Die Auftragseingänge aus dem Euroraum lagen 2025 um 8,8 Prozent höher als 2024. Bei den Bestellungen aus Ländern außerhalb des gemeinsamen Währungsraums belief sich der Zuwachs auf 11,0 Prozent. Die reale Produktion der deutschen Elektro- und Digitalindustrie wuchs im Dezember 2025 um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im vergangenen Jahr war sie insgesamt leicht rückläufig (-0,4 Prozent, vorbehaltlich späterer Revisionen). „Für das laufende Jahr erwartet der ZVEI wieder einen Produktionsanstieg um zwei Prozent“, so <a href="https://www.zvei.org/" target="_blank" rel="noopener">ZVEI</a>-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann.</p>
<p>Der nominale Umsatz in der deutschen Elektro- und Digitalindustrie konnte im Dezember 2025 um 5,3 Prozent zulegen. Während der Inlandsumsatz leicht nachgab (-0,7 Prozent ), zog der Auslandsumsatz deutlich an (+10,6 Prozent). Auch innerhalb des Auslandsgeschäfts gab es im Dezember eine unterschiedliche Entwicklung: Die Erlöse mit Kunden aus der Eurozone wuchsen deutlich stärker (+17,8 Prozent) als jene mit Partnern aus Drittländern (+7,1 Prozent).</p>
<p>Im Gesamtjahr 2025 summierte sich der aggregierte Branchenumsatz auf 224,5 Milliarden Euro (wiederum vorläufig) und lag damit 2,0 Prozent über dem Wert aus 2024. Das letztjährige Inlandsgeschäft bewegte sich mit 105,4 Milliarden Euro seitwärts (+0,1 Prozent). Die Erlöse mit ausländischen Kunden konnten dagegen um 3,7 Prozent auf 119,1 Milliarden Euro gesteigert werden. Mit Ländern aus dem gemeinsamen Währungsraum wurden im vergangenen Jahr 46,8 Milliarden Euro umgesetzt (+6,5 Prozent). Im Geschäft mit Ländern außerhalb der Eurozone waren es 72,3 Milliarden Euro (+2,2 Prozent).</p>
<h2>Gute Aussichten mit leichter Eintrübung</h2>
<p>Die branchenweite Kapazitätsauslastung hat sich mit Beginn dieses Jahres um weitere zwei Prozentpunkte auf jetzt 80,4 Prozent der betriebsüblichen Vollauslastung erhöht. Auch die Reichweite der Auftragsbestände liegt mit 4,0 Produktionsmonaten leicht höher als noch vor einem Vierteljahr. Sowohl die Produktions- als auch die Beschäftigungspläne wurden Anfang des ersten Quartals raufgesetzt. Was die laufenden Produktionshemmnisse anbelangt, hat sich kaum etwas verändert: 40 Prozent der Elektrounternehmen leiden unter Auftragsmangel. Fachkräftemangel (14 Prozent) oder Materialknappheit (elf Prozent) rangieren erst weit dahinter.</p>
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		<title>So war die ISE 2026 in Barcelona</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/so-war-die-ise-2026-in-barcelona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AV-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Büromessen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Integrated Systems Europe (ISE) 2026 fand vom 3. bis 6. Februar in Barcelona statt. Mit 101.000 m2 war es flächenmäßig die größte Ausgabe der AV- und Systemintegrationsmesse in der&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Integrated Systems Europe (ISE) 2026 fand vom 3. bis 6. Februar in Barcelona statt. Mit 101.000 m2 war es flächenmäßig die größte Ausgabe der AV- und Systemintegrationsmesse in der spanischen Metropole. Wir waren vor Ort.<br />
<span id="more-30784"></span></p>
<figure id="attachment_30785" aria-describedby="caption-attachment-30785" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/ISE-2026-Michiel_Ton-Eingang.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30785" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/02/ISE-2026-Michiel_Ton-Eingang.jpg" alt="Die ISE 2026 konnte bei den Besucherzahlen und bei der Ausstellerbeteiligung neue Bestwerte erzielen. Abbildung: MichielTon.com" width="600" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-30785" class="wp-caption-text">Die ISE 2026 konnte bei den Besucherzahlen und bei der Ausstellerbeteiligung neue Bestwerte erzielen. Abbildung: MichielTon.com</figcaption></figure>
<p>Auch die Besucherzahlen der <a href="https://www.iseurope.org/" target="_blank" rel="noopener">ISE 2026</a> erreichten einen neuen Höchstwert. Insgesamt fanden an allen vier Tagen 92.170 Besucher den Weg auf das Messegelände (2025: 85.351, 2024: 73.891, 2023: 58.107). Am Ende des ersten Tages hatte die Veranstaltung bereits 55.156 Besucher begrüßt, was einem Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem ersten Tag 2025 (49.981 Besucher) entspricht. Insgesamt verzeichnete die ISE 2026 einen Anstieg der Besucherzahlen um acht Prozent gegenüber 2025. Es beteiligten sich 1.751 Aussteller an der Messe (2025: 1.605, 2024: 1.408), die auf einer Fläche von 101.000 m2 (2025: 92.000 m2, 2024: 82.000 m2) Neuheiten und Innovationen präsentierten.</p>
<h2>Veranstalter zufrieden mit Inhalten und Ergebnissen</h2>
<p>„Nun, da die ISE 2026 zu Ende geht, bin ich wirklich begeistert von der Leidenschaft und Stärke unserer Community“, sagte Mike Blackman, Geschäftsführer von Integrated Systems Events. „An vier außergewöhnlichen Tagen haben wir bahnbrechende Technologien gefeiert, mutige Ideen entfacht, dauerhafte Verbindungen geknüpft und neue Maßstäbe für unsere Branche gesetzt. Was mich am meisten begeistert, ist die Kreativität, Energie und Vielfalt unserer Aussteller und Partner sowie das unermüdliche Engagement des ISE-Teams, das all dies möglich macht.“</p>
<p>Die nächste ISE findet vom 2. bis 5. Februar 2027 in der Fira de Barcelona Gran Via statt.</p>
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		<title>Bitkom: Digitalwirtschaft wächst in 2026</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/bitkom-digitalwirtschaft-waechst-in-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalwirtschaft zeigt sich weiterhin robust. Der Markt für IT und Telekommunikation (ITK) wächst 2026 voraussichtlich um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro – getragen vor allem von Software und&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalwirtschaft zeigt sich weiterhin robust. Der Markt für IT und Telekommunikation (ITK) wächst 2026 voraussichtlich um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro – getragen vor allem von Software und digitalen Infrastrukturen. Das geht aus einer Analyse des Digitalverbands Bitkom hervor.<span id="more-30647"></span></p>
<figure id="attachment_30648" aria-describedby="caption-attachment-30648" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/01/bitkom-grafik-konjunktur-umsatz-web.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30648" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/01/bitkom-grafik-konjunktur-umsatz-web.png" alt="Die Digitalbranche wird voraussichtlich auch im Jahr 2026 wachsen. Abbildung: Bitkom" width="600" height="338" /></a><figcaption id="caption-attachment-30648" class="wp-caption-text">Die Digitalbranche wird voraussichtlich auch im Jahr 2026 wachsen. Abbildung: Bitkom</figcaption></figure>
<p>Im vergangenen Jahr hatten die ITK-Umsätze um 3,9 Prozent auf rund 235 Milliarden Euro zugelegt. Die Zahl der Erwerbstätigen im ITK-Sektor soll im Jahr 2026 um rund 11.000 auf 1,36 Millionen steigen. Die Digitalbranche baut damit ihre Rolle als größter industrieller Arbeitgeber vor dem Maschinenbau, der Elektro- und der Automobilindustrie aus.</p>
<h2>Software-Umsätze wachsen um mehr als 10 Prozent</h2>
<p>Das Wachstum der Digitalwirtschaft wird weiterhin von der Informationstechnik getragen, allen voran von Software. Für 2026 rechnet der Bitkom in Deutschland mit einem IT-Umsatz von 170 Milliarden Euro, ein Plus von 5,8 Prozent. Besonders dynamisch entwickelt sich erneut das Software-Geschäft, das um 10,2 Prozent auf 58,3 Milliarden Euro wächst. Ein wesentlicher Teil entfällt dabei auf Software für den Betrieb öffentlicher Clouds. Allein mit dieser Cloudsoftware werden 2026 voraussichtlich 38,3 Milliarden Euro umgesetzt, im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 16,4 Prozent. Künstliche Intelligenz gewinnt ebenfalls an Dynamik, wenngleich der KI-Markt bislang ein sehr viel kleineres Volumen hat: Die Umsätze mit KI-Plattformen steigen 2026 nach Bitkom-Berechnungen um 61 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro, nachdem sie 2025 bereits um 62 Prozent gewachsen waren. Auch IT-Dienstleistungen legen zu (Umsatz: 54,3 Mrd. Euro, +3,5 Prozent); cloudbasierte Services machen hier mit 35,7 Milliarden Euro inzwischen rund zwei Drittel der Umsätze aus.</p>
<p>Auch der Markt für IT-Hardware entwickelt sich 2026 insgesamt positiv. Der Bitkom rechnet mit einem Umsatzwachstum von 3,9 Prozent auf 57,4 Milliarden Euro, getragen vor allem durch Investitionen in digitale Infrastrukturen. Wichtigster Wachstumstreiber bleibt Infrastructure-as-a-Service – also gemietete Server-, Netzwerk- und Speicherkapazitäten. Dieser Bereich soll 2026 um 21,0 Prozent zulegen und damit erneut stärker wachsen als andere Segmente. Zuwächse verzeichnen zudem Workstations (plus 5,1 Prozent), Mobile PCs (plus 4,5 Prozent) sowie Server (plus 4,3 Prozent). Leicht rückläufig bleiben dagegen weiterhin Consumer Electronics (minus 3,2 Prozent) sowie Tablets (minus 3,5 Prozent).</p>
<h2>TK-Markt wächst auf über 75 Milliarden Euro</h2>
<p>Für den Teilmarkt Telekommunikation prognostiziert der Bitkom für 2026 ein Umsatzwachstum von 1,2 Prozent auf 75,1 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran haben weiterhin die Telekommunikationsdienste, deren Umsätze um 1,3 Prozent auf 54,1 Milliarden Euro steigen. Das Geschäft mit Endgeräten geht dagegen leicht zurück (minus 1,2 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro), da Smartphones endlich auch länger genutzt werden. Deutlich dynamischer entwickeln sich die Investitionen in die Telekommunikationsinfrastruktur, die um 4,6 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro zulegen.</p>
<p>Auch die Investitionen der ITK-Unternehmen in ihre eigene Ausstattung bleiben 2026 auf einem hohen Niveau. 22 Prozent der Unternehmen planen höhere Investitionen als im Vorjahr, 58 Prozent wollen ihre Ausgaben konstant halten. Damit sichert eine klare Mehrheit ihr Investitionsniveau des Vorjahrs. Die Mittel fließen vor allem in Software sowie in Forschung und Entwicklung, daneben auch in Ausrüstung und Gebäude.</p>
<h2>Digitalbranche performt besser als die Gesamtwirtschaft</h2>
<p>Trotz insgesamt positiver Umsatzentwicklung ist die Geschäftslage der einzelnen Unternehmen sehr uneinheitlich. Das macht der Bitkom-Ifo-Digitalindex deutlich, der sich aus der aktuellen Geschäftslage und den Geschäftserwartungen der Unternehmen berechnet. Zum Jahresende 2025 lag der Index mit minus 4,0 Punkten weiterhin unter der Nulllinie. Während die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage noch leicht positiv bewerten (+1,7 Punkte), fallen die Geschäftserwartungen mit minus 9,4 Punkten deutlich verhaltener aus. Viele Unternehmen stehen damit weiter unter erheblichem Druck. Gleichzeitig zeigt sich die Branche widerstandsfähiger als die Gesamtwirtschaft: Der Bitkom-Ifo-Digitalindex liegt weiterhin klar über dem Ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland, der zuletzt bei minus 8,5 Punkten notierte.</p>
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		<title>Transformation schreitet voran: Die Sharp Inspire Expo 2026</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/transformation-schreitet-voran-die-sharp-inspire-expo-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Büromessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sharp Europe hat auf seiner Messe, der Inspire Expo 2026, die aktuellen Entwicklungen der Transformation des Unternehmens präsentiert. Mit der Veranstaltung zeigte Sharp Europe, wie die strategische Ausrichtung in Europa&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/transformation-schreitet-voran-die-sharp-inspire-expo-2026/">Transformation schreitet voran: Die Sharp Inspire Expo 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sharp Europe hat auf seiner Messe, der Inspire Expo 2026, die aktuellen Entwicklungen der Transformation des Unternehmens präsentiert. Mit der Veranstaltung zeigte Sharp Europe, wie die strategische Ausrichtung in Europa in Zukunft ausgelegt wird.<span id="more-30628"></span></p>
<p><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/01/Sharp_Inspire-Expo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30629 aligncenter" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/01/Sharp_Inspire-Expo.jpg" alt="Sharp_Inspire Expo_Logo_2026" width="403" height="283" /></a></p>
<p><a href="https://www.sharp.eu/" target="_blank" rel="noopener">Sharp Europe</a> stellte auf der Inspire Expo 2026 zum ersten Mal das Potenzial seiner neuen Markenpositionierung „One Sharp“ vor: Erstmals in der Unternehmensgeschichte werden IT-Services, Audio-Video, Bürotechnik und digitale Lösungen unter einer einheitlichen Markenstrategie zusammengeführt.</p>
<h2>Geschäftsbereiche vereinheitlicht</h2>
<p>„Die Inspire Expo 2026 markiert einen Wendepunkt für Sharp in Europa. In den vergangenen fünf Jahren haben wir unser Geschäft gezielt transformiert: Wir haben unsere IT-Services-Kapazitäten erweitert, Audio-Video vollständig integriert und unsere Geschäftsbereiche vereinheitlicht. Unter dem Leitgedanken One Sharp führen wir diese Entwicklung nun zusammen, um Unternehmen künftig ganzheitlicher zu unterstützen. Damit bieten wir Unternehmen durchdachte digitale Erlebnisse, die KI-gestützt den Menschen in den Mittelpunkt stellen“, sagt Joe Tomota, President Sharp Europe.</p>
<h2>Sharp DX: Einheitliches IT-Services-Powerhouse</h2>
<p>Ein Highlight der Inspire Expo 2026 war die Vorstellung von Sharp DX (Sharp Digital Experience), einer neu gegründeten Marke, die alle IT-Services-Geschäftsbereiche von Sharp in Europa vereint. Sharp DX ist das Ergebnis mehrerer strategischer Übernahmen der vergangenen fünf Jahre, darunter Unternehmen wie Complete IT in Großbritannien, ITpoint in der Schweiz und Apsia in Frankreich. In Spanien und Italien wurden mehr als 500 IT-Dienstleistungsexperten unter der neuen Marke vereint.</p>
<h2>Europäisches Technologie-Support-Center</h2>
<p>Um das Angebot der Sharp DX-IT-Services zu unterstützen, investiert Sharp Europe in den Ausbau seines europäischen Technologie-Support-Centers in Warschau. Das Support-Center betreut rund um die Uhr Kunden in neun Sprachen. Sharp wird die Kapazitäten des Support-Centers innerhalb der nächsten zwei Jahre verdoppeln, einschließlich eines Umzugs in größere Büroräume.</p>
<h2>Vollständige Audio-Video-Integration</h2>
<p>Auf der Inspire Expo 2026 wurde auch die Integration des Geschäftsbereichs Sharp Display Solutions in das Kerngeschäft von Sharp Europe angekündigt. Für Sharp-Kunden bedeutet dies, dass sie in Zukunft alle Technologien für den modernen Arbeitsplatz aus einer Hand erhalten, einschließlich Planung, Implementierung und Verwaltung, selbst bei komplexen Set-ups.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausblick: Wie KI 2026 die Wissensarbeit unterstützen kann</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/ausblick-wie-ki-in-2026-die-wissensarbeit-unterstuetzen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wird sich persönlich anfühlen, unsere Aufgaben wirklich verstehen und endlich die Arbeit mit der Arbeit reduzieren. Das prophezeit Andy Wilson, Senior Director of New Product Solutions bei Dropbox,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/ausblick-wie-ki-in-2026-die-wissensarbeit-unterstuetzen-kann/">Ausblick: Wie KI 2026 die Wissensarbeit unterstützen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wird sich persönlich anfühlen, unsere Aufgaben wirklich verstehen und endlich die Arbeit mit der Arbeit reduzieren. Das prophezeit Andy Wilson, Senior Director of New Product Solutions bei Dropbox, in seinem Ausblick auf 2026.<span id="more-30574"></span></p>
<figure id="attachment_30576" aria-describedby="caption-attachment-30576" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/01/Andy-Wilson_Senior-Director-of-New-Product-Solutions-bei-Dropbox_1.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30576" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/01/Andy-Wilson_Senior-Director-of-New-Product-Solutions-bei-Dropbox_1.jpeg" alt="Ein Blick in die Glaskugel: Andy Wilson ist Senior Director of New Product Solutions bei Dropbox. Abbildung: Dropbox" width="600" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-30576" class="wp-caption-text">Ein Blick in die Glaskugel: Andy Wilson ist Senior Director of New Product Solutions bei Dropbox. Abbildung: <a href="https://www.dropbox.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Dropbox</a></figcaption></figure>
<p>Das Internet hat den Zugang zu unbegrenzten Informationen eröffnet, mobile Geräte befreien uns von unseren Schreibtischen und die Cloudsoftware ermöglicht Teams eigene Ökosysteme aus spezialisierten Tools aufzubauen. Das hat Geschwindigkeit und Flexibilität gebracht, aber auch einen lauteren und fragmentierten Arbeitsplatz geschaffen. 2026 werden wir jedoch den nächsten großen Wandel in dieser Entwicklung erleben. Wir bewegen uns weg von Tools, die einfach nur Aufgaben ausführen, hin zu einer kontextbezogenen KI, die unsere Prioritäten und die Arbeit, die wir tatsächlich erledigen müssen, auch versteht. Bislang war KI meist generisch, aber ohne Kenntnis der unternehmenseigenen Terminologie oder der Realität des letzten Quartals. Diese Lücke zwischen Intelligenz und Kontext wird sich im kommenden Jahr schließen.</p>
<h2>KI wird zum strategischen Assistenten</h2>
<p>Nicht die mangelnde Anstrengung hindert Mitarbeitende am Einhalten ihrer Workloads, sondern der Zeitverlust bei der Informationssuche. Dieses Muster ändert sich ab 2026 und KI wird die Koordination übernehmen, die bislang einen großen Teil unserer Aufmerksamkeit aufgefressen hat. Die nächste Generation von Tools wird administrative Arbeiten reduzieren, statt diese für den Anwender immer noch höher aufzutürmen.</p>
<p>Intelligente Kalender sind ein Beispiel für diesen Wandel. Sie entwickeln sich von statischen Terminplänen zu Entscheidungshilfen. Sie identifizieren, welche Besprechungen verschoben werden können, schützen die wichtigen Termine und schaffen Raum für Aufgaben, die Tiefgang erfordern. Sie bewahren auch die kleinen Pausenzeiten des Arbeitstages, in denen beispielsweise bei einem Spaziergang oder einer Tasse Kaffee die Gedanken wieder neu geordnet werden.</p>
<h2>Karriere next Level: Expertise trifft Flexibilität</h2>
<p>Ein weiterer Trend, der sich 2026 deutlicher abzeichnen wird, ist „Fractional Working“, da immer mehr Führungskräfte eine Karriere im Portfolio-Stil anstreben. Die Gig-Economy hat den Weg für flexiblere Arbeitsweisen bereitet, und die Pandemie hat gezeigt, dass Arbeitsleistung von Führungskräften nicht immer davon abhängt, ob sie sich am selben Ort befinden. Statt sich nur einem einzigen Arbeitgeber zu verpflichten, wählen Führungskräfte im Fractional-Working-Modell eine Kombination von Aufgaben, bei denen sie am meisten bewirken können. Unternehmen besitzen den Vorteil, Zugang zu Fähigkeiten zu erhalten, die ihnen sonst möglicherweise nicht zur Verfügung stünden.</p>
<figure id="attachment_30577" aria-describedby="caption-attachment-30577" style="width: 601px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/01/Raum-fuer-Entfaltung-schaffen.webp"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30577" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2026/01/Raum-fuer-Entfaltung-schaffen.webp" alt="In 2026 könnte KI Freiräume schaffen, die die Mitarbeitenden tatsächlich entlasten. Abbildung: Dropbox " width="601" height="321" /></a><figcaption id="caption-attachment-30577" class="wp-caption-text">In 2026 könnte KI Freiräume schaffen, die die Mitarbeitenden tatsächlich entlasten. Abbildung: Dropbox</figcaption></figure>
<p>Durch die Koordinationsübernahme der KI ist für 2026 die Zunahme von Fractional-Working wahrscheinlich. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage ergab, dass 97 Prozent der Führungskräfte bereits KI in ihrer persönlichen Arbeit einsetzen. Das zeigt, dass sie zunehmend auf diese Tools zurückgreifen, um Routineaufgaben zu erledigen und ihre Effektivität zu steigern. KI-gestützte E-Mails, intelligente Terminplanung und Wissenswerkzeuge wie Dash tragen dazu bei, Zeitverluste beim Wechsel zwischen Unternehmen zu reduzieren und den Mitarbeitenden einen Überblick darüber zu verschaffen, was jedes Team von ihnen benötigt.</p>
<h2>Zukunft der Arbeit 2026: Persönlicher, fokussierter</h2>
<p>Es besteht kein Zweifel daran, dass KI-Müdigkeit existiert. Was Menschen brauchen, ist eine Führung, die Rahmen setzt, Vertrauen aufbaut und ihnen Raum gibt, neue Fähigkeiten zu erkunden. Entsprechend kann KI dazu beitragen, gesündere Arbeitsrhythmen zu fördern und den Druck zu verringern, der durch ständige Kontextwechsel entsteht.</p>
<h2>Von Features zu Klarheit – die neue Rolle der KI</h2>
<p>2026 wird KI einen größeren Teil der Koordination übernehmen und damit Raum für fokussiertes Denken und sinnvolle Arbeit schaffen. In diesem Zuge wird die Technologie unauffälliger und unterstützender und der Schwerpunkt verlagert sich von der Anzahl der Funktionen hin zur Klarheit, die sie ermöglicht. Es wird sich nicht um einen lauten Durchbruch handeln, sondern um einen sanft neugestalteten Arbeitstag, der sich klarer, ruhiger und menschlicher anfühlt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/ausblick-wie-ki-in-2026-die-wissensarbeit-unterstuetzen-kann/">Ausblick: Wie KI 2026 die Wissensarbeit unterstützen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
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		<title>Bitkom: Unternehmen fordern Nachbesserung bei der DSGVO</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/bitkom-unternehmen-fordern-nachbesserung-bei-der-dsgvo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft möchte eine Reform der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): 79 Prozent der Unternehmen fordern von der deutschen Politik, dass sie eine DSGVO-Reform auf europäischer Ebene vorantreibt, 71 Prozent sind&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/bitkom-unternehmen-fordern-nachbesserung-bei-der-dsgvo/">Bitkom: Unternehmen fordern Nachbesserung bei der DSGVO</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft möchte eine Reform der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): 79 Prozent der Unternehmen fordern von der deutschen Politik, dass sie eine DSGVO-Reform auf europäischer Ebene vorantreibt, 71 Prozent sind der Meinung, die DSGVO müsse gelockert werden. Das sind zwei zentrale Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Bitkom.<span id="more-30404"></span></p>
<p><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2020/12/Bitkom.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-16106 aligncenter" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2020/12/Bitkom.jpg" alt="Bitkom" width="450" height="268" /></a></p>
<p>Die EU-Kommission hat mit dem „digitalen Omnibus“ zuletzt Reformen der inzwischen seit sieben Jahren angewendeten europäischen Datenschutzregeln vorgeschlagen. Zugleich wächst die Belastung der Unternehmen durch den Datenschutz weiter, sagt der <a href="https://www.bitkom.org/" target="_blank" rel="noopener">Bitkom</a>. Bei rund zwei Dritteln (69 Prozent) hat der Aufwand im vergangenen Jahr weiter zugenommen, inzwischen bezeichnen ihn 97 Prozent als sehr hoch oder eher hoch. Das sind Ergebnisse einer Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. 72 Prozent beklagen, dass wir es mit dem Datenschutz in Deutschland übertreiben, vor einem Jahr waren es noch 64 Prozent. Und sogar 77 Prozent sagen, der Datenschutz hemmt die Digitalisierung in Deutschland (2024: 70 Prozent).</p>
<h2>Dauerbaustelle Datenschutz</h2>
<p>Für die Unternehmen sind die größten Herausforderungen bei der Umsetzung von Datenschutzvorgaben, dass dieser Prozess nie abgeschlossen ist (86 Prozent) sowie die Unsicherheit zu genauen Vorgaben der DSGVO (82 Prozent). Dazu kommen immer wiederkehrende Prüfungen beim Ausrollen neuer Tools (77 Prozent). Dahinter folgen mit etwas Abstand aus Sicht der Unternehmen allgemein zu hohe Anforderungen (69 Prozent), die uneinheitliche Auslegung innerhalb der EU (54 Prozent), mangelnde Beratung durch Aufsichtsbehörden (54 Prozent), sich widersprechende rechtliche Vorgaben (53 Prozent) und eine uneinheitliche Auslegung innerhalb Deutschlands (37 Prozent).</p>
<p>Aber auch innerhalb der Unternehmen gibt es Herausforderungen, vor allem die notwendige Zeit für erforderliche IT- und Systemumstellungen (50 Prozent) und den Aufwand, Beschäftigten die komplexen Anforderungen verständlich zu machen (46 Prozent). Dazu kommen ein Mangel an qualifizierten Beschäftigten für die Datenschutzumsetzung (38 Prozent), fehlende finanzielle Mittel (31 Prozent) und die unzureichende Einbindung der Datenschutzbeauftragten (25 Prozent). Am Ende rangiert mit nur zwölf Prozent die fehlende Unterstützung im Unternehmen für Datenschutz.</p>
<h2>Wo die Unternehmen Nachbesserungen der DSGVO wollen</h2>
<p>Jeweils rund drei Viertel wollen, dass die Dokumentationspflicht von Verarbeitungstätigkeiten reduziert und das Verbot mit Erlaubnisvorbehalt abgeschafft werden. Je sechs von zehn Unternehmen plädieren für eine vereinfachte Nutzung pseudonymisierter Daten (63 Prozent), eine verpflichtende praxisnähere Beratung durch die Aufsichtsbehörden (62 Prozent), mehr Rechtssicherheit bei der Interessenabwägung (61 Prozent) und weniger Informationspflichten (60 Prozent). Für 54 Prozent sollte mehr Datenverarbeitung ohne Einwilligung ermöglicht, für 53 Prozent der Prüfaufwand für Datenschutzfolgeabschätzungen verringert werden. Ein Drittel (33 Prozent) möchte die Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten abschaffen.</p>
<p>Die Wünsche spiegeln wider, wo aktuell der größte Aufwand bei der Umsetzung des Datenschutzes in den Unternehmen entsteht. Bei 73 Prozent sind das die Dokumentationspflicht von Verarbeitungstätigkeiten sowie die technische Implementierung (69 Prozent). Dahinter folgen fast gleichauf die Klärung rechtlicher Anforderungen (57 Prozent), die Abstimmung mit externen Dienstleistern (54 Prozent) sowie die Erfüllung von Informationspflichten (53 Prozent). 43 Prozent nennen die Sicherstellung der Betroffenenrechte, je 36 Prozent die Schulung der Beschäftigten und die Bewertung von Datenschutzverstößen, 33 Prozent den Aufbau interner Datenschutzkompetenzen und 25 Prozent die Benennung eines Datenschutzbeauftragten. Kein Unternehmen gibt an, frei von Problemen aufgrund des Datenschutzes zu sein.</p>
<h2>25 Prozent der Unternehmen berichten von Verstößen</h2>
<p>Datenschutzverstöße haben in den Unternehmen zumeist Konsequenzen. Ein Viertel der Unternehmen räumt sie für die vergangenen zwölf Monate ein. Bei 19 Prozent gab es einen Verstoß, bei sechs Prozent mehrere. 59 Prozent hatten keine Datenschutzverstöße, 16 Prozent wollen oder können keine Angaben machen. 57 Prozent der Unternehmen, bei denen es zu Datenschutzverstößen kam, haben diese an die Aufsicht gemeldet, 29 Prozent haben keine Meldungen gemacht und 14 Prozent wollen oder können dazu keine Angabe machen.</p>
<p>Rund jedes zweite Unternehmen mit Datenschutzverstößen nennt diese sehr schwerwiegend (16 Prozent) oder eher schwerwiegend (32 Prozent). Bei 23 Prozent waren sie eher nicht schwerwiegend, bei 19 Prozent überhaupt nicht schwerwiegend und jedes Zehnte (zehn Prozent) kann oder will dazu keine Angaben machen. Fragt man nach den Folgen des größten Datenschutzverstoßes der vergangenen zwölf Monate, dann nennen 93 Prozent den organisatorischen Aufwand. Mit deutlichem Abstand folgt dahinter ein Bußgeld (51 Prozent). 18 Prozent haben Kunden verloren, sieben Prozent mussten Schadenersatz zahlen und ebenfalls sieben Prozent haben Reputationsschäden verzeichnet. Bei gerade einmal fünf Prozent gab es gar keine Folgen.</p>
<h2>Datenschutz bremst künstliche Intelligenz aus</h2>
<p>Sieben von zehn Unternehmen fordern, den Datenschutz an das KI-Zeitalter anzupassen. Denn für mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Unternehmen erschwert der Datenschutz das Training von KI-Modellen. Vor einem Jahr lag der Anteil erst bei 50 Prozent. Und 63 Prozent meinen, dass der Datenschutz Unternehmen, die KI entwickeln, aus der EU vertreibt (2024: 52 Prozent). 57 Prozent sagen, dass der Datenschutz generell dafür sorgt, dass die Anwendung von KI in der EU eingeschränkt wird (2024: 57 Prozent) und in 54 Prozent der Unternehmen behindert der Datenschutz den Einsatz von KI (2024: 52 Prozent). Umgekehrt meinen aber auch 58 Prozent, dass der Datenschutz Rechtssicherheit bei der Entwicklung von KI-Anwendungen schafft (2024: 53 Prozent).</p>
<h2>Einfache Regeln und weniger Bürokratie</h2>
<p>An Politik und Verwaltung haben die Unternehmen einige Wünsche: Eine breite Mehrheit von 85 Prozent möchte verständlichere Datenschutzvorgaben, ebenso viele eine Reduzierung des bürokratischen Aufwands bei Datenschutzvorfällen. Dahinter folgen das Vorantreiben einer DSGVO-Reform auf europäischer Ebene (79 Prozent), eine bessere Abstimmung von Datenschutz und anderen Regulierungen wie Gesetzen und Verordnungen (69 Prozent) sowie eine bessere Hilfestellung durch Datenschutzbehörden (62 Prozent). 53 Prozent wollen differenziertere Datenschutzanforderungen nach Unternehmensgrößen – aktuell sagen 62 Prozent der Unternehmen, für kleinere Unternehmen ist der Datenschutz oft kaum umsetzbar.</p>
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		<title>Parallels-Experte: Tech-Prognosen 2026 und darüber hinaus</title>
		<link>https://office-dealzz.office-roxx.de/parallels-experte-tech-prognosen-2026-und-darueber-hinaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Computer & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prashant Ketkar, CTO beim Software-Dienstleistungsunternehmen Parallels, wagt einen Blick in die Zukunft der IT-Landschaft. Er prognostiziert, wie künstliche Intelligenz, Automatisierung und neue Bereitstellungsmodelle die Verwaltung digitaler Infrastrukturen in Unternehmen verändern&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/parallels-experte-tech-prognosen-2026-und-darueber-hinaus/">Parallels-Experte: Tech-Prognosen 2026 und darüber hinaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Prashant Ketkar, CTO beim Software-Dienstleistungsunternehmen Parallels, wagt einen Blick in die Zukunft der IT-Landschaft. Er prognostiziert, wie künstliche Intelligenz, Automatisierung und neue Bereitstellungsmodelle die Verwaltung digitaler Infrastrukturen in Unternehmen verändern können.<span id="more-30399"></span></p>
<figure id="attachment_30400" aria-describedby="caption-attachment-30400" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/12/Prashant-Ketkar-OD.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30400" src="https://office-dealzz.office-roxx.de/wp-content/uploads/2025/12/Prashant-Ketkar-OD.jpg" alt="Prashant Ketkar, CTO beim Software-Dienstleistungsunternehmen Parallels. Abbildung: Parallels" width="600" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-30400" class="wp-caption-text">Prashant Ketkar, CTO beim Software-Dienstleistungsunternehmen <a href="https://www.parallels.com/de/products/desktop/" target="_blank" rel="noopener">Parallels</a>. Abbildung: Parallels</figcaption></figure>
<h2>Prognose #1: Was die komplexere IT-Landschaft erfordert</h2>
<p>Heute verwaltet die durchschnittliche IT-Abteilung etwa hundert Anwendungen. Aber im Jahr 2026 wird diese Zahl nochmals steigen. Das Erstellen von Apps und KI-gestützten Agenten wird so schnell und einfach, dass IT-Teams bald Tausende von ihnen verwalten könnten. Einige davon werden langfristig bestehen, andere nur für Stunden oder Tage im Einsatz sein. Dieser Anstieg an genutzten Tools macht IT-Umgebungen komplexer und erhöht die Risiken für IT-Sicherheit, Compliance und Datenmanagement. Um einen Schritt voraus zu sein, benötigen Organisationen Automatisierung und intelligente Tools. Die Zukunft von Cybersicherheit und IT-Management wird von dem Gleichgewicht zwischen schneller Innovation und starker Kontrolle abhängen.</p>
<h2>Prognose #2: KI-Nutzung definiert Datensicherheit</h2>
<p>In den kommenden Jahren wird eines der größten Probleme für Unternehmen sein, was mit ihren Daten innerhalb der KI geschieht. GenAI-Modelle arbeiten in öffentlichen Cloudumgebungen mit praktisch unendlichem Speicher und Rechenleistung. Da KI immer tiefer in Geschäftssysteme integriert wird, muss sich die Cybersicherheit über traditionelle Grenzen hinaus weiterentwickeln. Neben dem Datenschutz durch sichere Anwendungsbereitstellungsmodelle benötigen Organisationen klare Richtlinien, wie Anwender Daten nutzen und teilen dürfen. Cybersicherheit wird daher darauf abzielen, zu verhindern, dass KI-Systeme Zugriff auf sensible, personenbezogene oder geschäftskritische Informationen erhalten.</p>
<h2>Prognose #3: Bereitstellung von Apps und Agenten</h2>
<p>Die traditionelle virtuelle Desktopinfrastruktur (VDI) wird sich verändern und es wird immer deutlicher, dass eine sichere und einfache Bereitstellung von Anwendungen und von Agenten an Bedeutung gewinnt. Damit wird es entscheidend, das Veröffentlichen, Bereitstellen und Verwalten dieser Anwendungen und Agenten mithilfe skalierbarer Automatisierung so einfach wie möglich zu gestalten. Die entscheidenden Fragen dabei lauten: Wie einfach ist eine Migration? Wie einfach lassen sich neue Anwendungen, Agenten und Desktops integrieren – mit weniger menschlichen Kontaktpunkten, aber größerer Kontrolle?</p>
<h2>Prognose #4: SaaS tritt in den Hintergrund</h2>
<p>SaaS verschwindet nicht. System-of-Record- und missionskritische Anwendungen wie Customer Relationship Management (CRM) und Datenbanken bleiben unerlässlich. Aber es gibt einen Wandel: Menschen werden weniger Zeit direkt in Apps verbringen. Stattdessen schreiben sie Agenten über APIs, die sich mit diesen Anwendungen verbinden. Diese Agenten sind vielleicht nicht perfekt, aber sie übernehmen 70 Prozent oder mehr der Arbeit, die Nutzer früher manuell erledigten. Dadurch werden einige Systeme im täglichen Arbeitsablauf weniger relevant – im Backend sind sie weiterhin wichtig, aber nicht mehr im Mittelpunkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de/parallels-experte-tech-prognosen-2026-und-darueber-hinaus/">Parallels-Experte: Tech-Prognosen 2026 und darüber hinaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://office-dealzz.office-roxx.de">OFFICE DEALZZ</a>.</p>
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